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Das Notebook bietet ein integriertes SRS-Premium-Sound-HD-System, Intel-Wireless-Technologie und ein HDMI-Anschluss. Das Inspiron 14z ist in den Farben “Diamond Black” oder “Fire Red” erhältlich. Zur Ausstattung gehören auch eine Tastatur im Chiclet-Design und eine HD-Webcam. Als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz. Ein Speicherkartenleser, WLAN, Bluetooth 3.0 und die neue USB-3.0-Technologie gehören ebenfalls zur Standard-Ausstattung. Auf dem Notebook ist auch Dells Stage-Software vorinstalliert. Damit lassen sich mit einem Mausklick Lieblings-Multimedia-Inhalte wie Musik, Fotos und Videos aufrufen. Dank “SyncUP” von Nero können diese Inhalte auch mit anderen Dell-PCs oder mobilen Devices innerhalb des eigenen WLAN- oder kabelgebundenen Netzwerkes ausgetauscht werden.Egal ob am Strand, im Flugzeug oder auf der Wanderung – immer geht der Akku im Smartphone gerade dann zur Neige, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann und die nächste Steckdose weit entfernt ist. Genau jetzt schlägt die Stunde der Solar-Powerbank von revoltHier geht’s zu passenden Produkten auf Amazon.de!. Der nur 144 Gramm leichte Akku, der bei Pearl 29,90 kostet, wird per USB an Smartphone, Tablet oder ein anderes mobiles Endgerät angeschlossen und versorgt es für viele Stunden mit Strom.

Besonders praktisch ist das integrierte Solar-Panel, über das sich die Powerbank bei Sonnenschein selbstständig auflädt. So ist man auch auf längeren Touren niemals ohne den nötigen Strom.Gelegentliches Schütteln soll reichen, diese Akkus im AA- oder AAA-Format wieder aufzuladen. Tech-on berichtet, dass die Akkus aus einem Generator, der mit elektromagnetischer Induktion arbeitet, sowie einem doppellagigen Kondensator bestehen.Diese Grundelemente können in einer Einheit mit maximal 1,6 V oder getrennt in zwei Gehäusen mit 3,2 V kombiniert werden. Die Spannung beträgt rund 3 Volt, und die Akkus sollen für Geräte mit einem Energiebedarf von bis zu 100 mW geeignet sein. Eine typische Anwendung wäre daher nicht in stromhungrigen Digitalkameras zu sehen sondern eher in Geräten wie TV-Fernbedienungen und andere Geräte mit geringem, sporadischen Strombedarf.Die Technik-Webseite iFixit zerlegte den neuen Microsoft Surface Laptop und veröffentlichen dazu ein Video. Dabei stellen die Experten fest, dass das Surface Laptop quasi nicht zu reparieren ist, sollte sich ein Defekt einschleichen. Denn: Beim Öffnen des Laptops werden andere Teile in Mitleidenschaft gezogen.

Das Microsoft Surface Laptop sei wohl nicht für Aufrüstungen oder Reparaturen auf eigene Faust gedacht. Dafür sorge die mit Alcantara verkleidete Tastatur. Microsoft befestigte das anodisierte Aluminium des Gehäuses am Alcantra-Stoff laut iFixit mit Hartkleber. So wirkt zwar das Design des Surface Laptop edler, jedoch fehlen Schrauben zum Öffnen des Laptops und der Zugang zum Innenleben ist versperrt.Auf Reparaturarbeiten muss deshalb entweder komplett verzichtet werden oder der Alcantara-Verkleidung wird mit dem Messer zu Leibe gerückt. Mit dem Messer haben es Reparier-Profis der Webseite iFixit versucht und das Ergebnis der Operation am offenen Herzen ist ernüchternd. Die Profis werkeln mit Heißluftfön und Teppichmesser an den Außenflächen des Surface Laptop. Nachdem sie das Alcantara aufgeschnitten haben, suchen die Experten nach von Microsoft verbauten Teilen, die es ermöglichen sollen, den Microsoft Surface Laptop wieder zusammen zu setzen: Fehlanzeige. Als einzige Möglichkeit bleibt das Klebeband.

Nach dem die Profis von iFixit im Innenleben des Laptops angekommen sind, stellen sie fest, dass nicht nur das Alcantara Probleme bereitet. Da die CPU, RAM und der interne Speicher mit dem Motherboard verlötet sind, können die Komponenten nicht ausgetauscht werden. Dies macht es unmöglich, den Laptop aufzurüsten. Außerdem ist der Akku so verbaut, dass er schlecht bis gar nicht austauschbar ist, wenn man den Laptop hinterher noch benutzen will.Razer-CEO Min-Liang Tan äußerte sich am Montag auf Facebook. Er sei gerade darüber informiert worden, dass zwei Prototypen vom Razer-Messestand auf der CES gestohlen worden seien, schreibt er. In der Facebook-Nachricht lässt Tan außerdem verlauten, das Unternehmen habe bereits Meldung gemacht und arbeite gerade mit dem Management der CES an rechtlichen Schritten in dieser Sache. In der Nachricht bittet er außerdem um Hilfe. Alle, die etwas zur Aufklärung des Diebstahls beitragen können, werden aufgerufen, sich unter einer speziellen E-Mail-Adresse bei Razer zu melden.

Bei den gestohlenen Prototypen handelt es sich um zwei Laptops von Razers Project Valerie, einem besonderen Gaming-Laptop, der mit drei Displays ausgestattet ist. Der Facebook-Nachricht zufolge wurde der Laptop am Sonntagnachmittag gegen 4 Uhr aus dem Presseraum des Unternehmens entwendet. Razer hat ein Belohnungsgeld in Höhe von 25.000 US-Dollar für Hinweise ausgeschrieben, die zur Ergreifung der Täter führen. Wie hoch die Belohnung jedoch in der Realität ausfällt, hängt von den Hinweisen ab. Deren Wert wird von der Polizei eingeschätzt werden, sagt Tan. Um die Untersuchungen zum Diebstahl voran zu treiben und nicht negativ zu beeinflussen, will Razer eingehende Informationen jedoch unter Verschluss halten.Die Facebook-Kommentare unter der Nachricht von Min-Liang Tan sind hauptsächlich belustigt oder mitfühlend. Eifersucht bei der Konkurrenz wird als Grund für den Diebstahl angegeben, aber auch absolut fanatische Fans, die den neuen Razer-Laptop unbedingt haben wollen. Die meisten sind sich darüber einig, dass das gestohlene Gerät bei diesem Risiko und Aufwand in der Tat etwas ganz Besonderes sein muss. Eins ist sicher: Über Mangel an Publicity kann sich Razer derzeit zumindest nicht beklagen.

Aus diesem Grund gibt es auch genug kritische Stimmen, die darüber diskutieren, ob es sich bei der Meldung des Razer-CEO nicht um einen cleveren PR-Stunt handelt. (Lesen Sie dazu einige Tweets am Ende des Artikels.) In der Tat scheint es schwierig, das Gerät einfach unauffällig verschwinden zu lassen. Doch die deutsche Pressestelle von Razer hat gegenüber PC Magazin offiziell bestätigt, dass Project Valerie am Sonntag auf der CES entwendet wurde. Nach Angaben von Razers PR Lead Jan Horak handelt es sich bei dem gestohlenen Prototyp um ein sehr weit entwickeltes Modell, das mechanisch voll funktions- und einsatzfähig sei. Kein Wunder also, dass Razer eine Belohnung für den Laptop ausgesetzt hat. Hinweise bezüglich des Diebstahls können über die E-Mailadresse legal@razerzone.com bei Razer eingereicht werden.Angefangen hatte alles als sich Mark “Chris” Sevier ein gutaussehendes MacBook Pro kaufte. Er wollte damit Musik machen und gelegentlich durchs Internet surfen. Dass der unbedarfte Nutzer dabei auf sexuelle Inhalte und Pornos stoßen würde, war ihm nach eigenen Angaben nicht klar. Doch die Erotikstreifen zerstörten seine Ehe und trieben den Amerikaner in die Pornosucht. Für die Schmuddelfilmchen hatte er letztendlich viel Zeit, denn seinen Job verlor er ebenfalls.

Schuld daran konnte nur einer sein: Apple. Das Unternehmen aus Cupertino hatte ihm das MacBook schließlich ohne Warnung vor den erregenden Bildern und Videos verkauft. Zusammen mit der Forderung Apple solle mit gutem Beispiel voran gehen und seine Produkte nur noch mit einem Pornofilter ausgestattet an den Mann bringen, verklagte Sevier die kalifornische Firma auf umgerechnet knapp 60.000 Euro. Die 50-seitige Klageschrift erklärt außerdem, warum die Evolution das menschliche Gehirn gar nicht auf Pornografie vorbereitet hat.Etwa ein Jahr nach Einreichen der Klage, scheint Sevier jedoch mit seinem formschönen MacBook versöhnt. Denn nun hat er den Laptop zu seinem Objekt der sexuellen Begierde auserkoren. Frauen, so der Amerikaner, interessieren ihn nicht mehr und er habe lieber Sex mit seinem Computer. Außerdem habe er sich sogar verliebt.”If gay people have the right to marry their object of sexual desire, even if they lack corresponding sexual parts, then I should have the right to marry my preferred sexual object.”

Jetzt will Sevier daher Nägel mit Köpfen machen und sein MacBook heiraten. Die Chance dazu sieht er in der kommenden Entscheidung des US-Bundesstaates Florida zur Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Sevier begründet seine Theorie und Grundlage für eine weitere Klage mit folgender Aussage: “Wenn Homosexuelle das Recht haben, das Objekt ihrer Begierde zu heiraten, obwohl zusammenpassende Geschlechtsteile fehlen, dann sollte auch ich das Recht haben, mein bevorzugtes sexuelles Objekt zu heiraten.”Florida wies Seviers Klage ab. Der Amerikaner will sich jedoch nicht geschlagen geben und versucht sein Glück nun im Bundesstaat Utah.Die neuen Zellen sind unempfindlich gegen Minustemperaturen und von – 40 bis + 60°C einsetzbar. Zudem sind sie extrem lange lagerfähig und rund 35 Prozent leichter als normale Alkaline-Batterien. Lithium-Batterien empfehlen sich laut Ansmann für Blitzgeräte, hochwertige Lampen und andere “Stromfresser”. In Rauchmeldern sorgen 9V-Lithiumbatterien für eine jahrelange Betriebszeit. Auch beim Einsatz in Bühnenmikrofonen oder auch medizinische Geräten wird eine extrem lange Betriebszeit erreicht.

Razer-CEO Min-Liang Tan äußerte sich am Montag auf Facebook. Er sei gerade darüber informiert worden, dass zwei Prototypen vom Razer-Messestand auf der CES gestohlen worden seien, schreibt er. In der Facebook-Nachricht lässt Tan außerdem verlauten, das Unternehmen habe bereits Meldung gemacht und arbeite gerade mit dem Management der CES an rechtlichen Schritten in dieser Sache. In der Nachricht bittet er außerdem um Hilfe. Alle, die etwas zur Aufklärung des Diebstahls beitragen können, werden aufgerufen, sich unter einer speziellen E-Mail-Adresse bei Razer zu melden.Bei den gestohlenen Prototypen handelt es sich um zwei Laptops von Razers Project Valerie, einem besonderen Gaming-Laptop, der mit drei Displays ausgestattet ist. Der Facebook-Nachricht zufolge wurde der Laptop am Sonntagnachmittag gegen 4 Uhr aus dem Presseraum des Unternehmens entwendet. Razer hat ein Belohnungsgeld in Höhe von 25.000 US-Dollar für Hinweise ausgeschrieben, die zur Ergreifung der Täter führen. Wie hoch die Belohnung jedoch in der Realität ausfällt, hängt von den Hinweisen ab. Deren Wert wird von der Polizei eingeschätzt werden, sagt Tan. Um die Untersuchungen zum Diebstahl voran zu treiben und nicht negativ zu beeinflussen, will Razer eingehende Informationen jedoch unter Verschluss halten.

Die Facebook-Kommentare unter der Nachricht von Min-Liang Tan sind hauptsächlich belustigt oder mitfühlend. Eifersucht bei der Konkurrenz wird als Grund für den Diebstahl angegeben, aber auch absolut fanatische Fans, die den neuen Razer-Laptop unbedingt haben wollen. Die meisten sind sich darüber einig, dass das gestohlene Gerät bei diesem Risiko und Aufwand in der Tat etwas ganz Besonderes sein muss. Eins ist sicher: Über Mangel an Publicity kann sich Razer derzeit zumindest nicht beklagen. Aus diesem Grund gibt es auch genug kritische Stimmen, die darüber diskutieren, ob es sich bei der Meldung des Razer-CEO nicht um einen cleveren PR-Stunt handelt. (Lesen Sie dazu einige Tweets am Ende des Artikels.) In der Tat scheint es schwierig, das Gerät einfach unauffällig verschwinden zu lassen. Doch die deutsche Pressestelle von Razer hat gegenüber PC Magazin offiziell bestätigt, dass Project Valerie am Sonntag auf der CES entwendet wurde. Nach Angaben von Razers PR Lead Jan Horak handelt es sich bei dem gestohlenen Prototyp um ein sehr weit entwickeltes Modell, das mechanisch voll funktions- und einsatzfähig sei. Kein Wunder also, dass Razer eine Belohnung für den Laptop ausgesetzt hat. Hinweise bezüglich des Diebstahls können über die E-Mailadresse legal@razerzone.com bei Razer eingereicht werden.

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Si Apple rapporte qu’elle n’a pas de relation privilégiée avec la presse, cela ne l’empêche pas de fournir à ses « amis » un modèle avant son lancement afin de créer un buzz qu’elle espère positif autour de celui-ci — une pratique que beaucoup de sociétés adoptent dès lors qu’elles s’en donnent les moyens. Telle est la réalité. La nature de la relation d’Apple avec la presse et la façon dont elle traite celle-ci a été merveilleusement résumée par The Register, le jour du lancement de l’iPhone 7.L’iPhone 7 et l’iPhone 7 Plus seront mis en vente le 16 septembre, soit vendredi, mais nous commençons à voir ce que les nouveaux smartphones ont dans le ventre.Normalement, un iPhone qui n’est pas un modèle « S » va être doté d’améliorations majeures. Mais cette année, Apple a essentiellement opté pour le même châssis que l’iPhone 6S avait dans l’iPhone 7, laissant les grosses améliorations à la nouvelle caméra à l’intérieur de l’iPhone 7 Plus uniquement.Alors sans plus tarder, voici ce que le monde de la technologie dit à propos de l’iPhone 7 :

Si vous pouvez surmonter la conception beaucoup trop familière, et le retrait de la prise casque jack, alors l’iPhone 7 et l’iPhone 7 Plus sont de sérieux prétendants pour être les meilleurs smartphones de cette année. Notez que j’ai utilisé le mot « meilleur », pas « le plus innovant » — aucun de ces dispositifs n’est révolutionnaire. Nous avons vu beaucoup de ces caractéristiques dans les téléphones rivaux par le passé. En mettant la prise casque de côté, la plupart des choix effectués dans l’iPhone 7 et 7 Plus sont plus des choix sécuritaires. Il n’y a rien de mal à cela, mais peu importe la qualité de l’iPhone 7 et du 7 Plus (réponse : très, très bon), on se tourne vers l’iPhone de l’année prochaine. L’iPhone 7 est un très bon téléphone avec une suite logique, des améliorations utiles qu’Apple délivre généralement avec du nouveau matériel. Je retrouve encore la conception de l’iPhone 6, et il est dommage que nous allions devoir faire avec pendant une autre année. Mais, l’iPhone 6 est également le téléphone le plus populaire d’Apple, de loin, si bien que cela ne va peut-être pas déranger grand monde. Ceci est tout simplement le jumelage entre la caméra et le processeur d’image le plus sophistiqué que j’ai jamais vu dans un smartphone. Il y a eu quelques autres applications de configurations à doubles caméras dans les téléphones, mais il n’y a pas comparaison possible.

Le zoom optique fonctionne très bien, et la lentille de 56 mm ajoute naturellement une belle compression des traits du visage et un léger flou de fond par rapport à un objectif standard, en particulier de près. J’ai placé pendant un bon moment l’iPhone 7 et le 7 Plus sous l’eau courante et je les ai déposés dans des conteneurs et des éviers remplis d’eau. Non seulement ils tiennent le coup, mais les deux téléphones ont continué à fonctionner sous l’eau.Chaque fois que j’ai essayé, l’iPhone 7 et le 7 Plus étaient sains et saufs. Je les ai récupérés, puis essuyés avec un chiffon, et j’ai continué à les utiliser par la suite. Cependant, une chose que vous ne pouvez pas faire juste après les avoir submergés est les chargés. Apple recommande de laisser sécher le port Lightning pendant cinq heures avant de charger à nouveau l’appareil. L’iPhone reste un smartphone remarquable, et ce dernier modèle est encore mieux à bien des égards. Et, contrairement à son rival Samsung, Apple ne semble pas connaître le très grave problème d’explosion des batteries. Mais, l’abandon de la prise jack est plus difficile qu’il n’y paraît.

Vous pourrez acheter l’iPhone 7 si vous pouvez tolérer la problématique des écouteurs, surtout si vous êtes du genre à changer d’iPhone chaque année, dès lors que vous en avez les moyens.Mais, en dépit des améliorations incontestables, ce nouvel iPhone n’est tout simplement pas aussi convaincant que beaucoup de ses prédécesseurs. Certains pourraient vouloir attendre un an pour le prochain opus — et peut-être une meilleure solution audio pour démarrer. The Verge : “Attendez l’iPhone de l’année prochaine”The Verge : « Attendez l’iPhone de l’année prochaine » Vous l’aurez compris, si certains pensent que passer à l’iPhone 7 est une excellente chose, d’autres suggèrent d’attendre l’année prochaine, pour un iPhone qui fêtera son 10e anniversaire. On s’attend à de belles choses. On se retrouve donc l’année prochaine à la même date ?En juillet dernier, nous avons entendu dire que la mise à jour d’anniversaire pour Windows 10, « Anniversary Update », serait déployée progressivement, étape par étape, et arriverait par vagues. La firme de Redmond avait alors mentionné que cela « prendrait un certain temps ». Mais, nous n’avions pas anticipé sur la notion « d’un certain temps ».

La déclaration de Dona Sarkar à l’époque ne voulait pas dire que tout le monde n’aura pas la mise à jour durant la première ou la deuxième semaine, mais en fait, que chaque PC recevrait celle-ci en août, voir en septembre pour les plus malchanceux. Mais, certaines personnes ne l’ont pas encore, elles ne l’auront peut-être pas avant fin septembre, voir octobre.Selon de nouveaux détails découverts par ZDNet, Windows 10 Anniversary Update pourrait arriver que début novembre pour ceux qui ne l’ont toujours pas.Dans un e-mail, Microsoft a déclaré : « la mise à jour anniversaire va se télécharger et s’installer par Windows Update. Le téléchargement se fera automatiquement, dès le début du déploiement le 2 août 2016. Ce processus pourra prendre jusqu’à 3 mois pour atteindre tous les utilisateurs… »Windows 10 Anniversary Update est déployée très très lentementWindows 10 Anniversary Update est déployée très très lentement Bien sûr, il y a un côté positif à avoir à attendre si longtemps. En effet, les adopteurs précoces, ceux ayant déjà la mise à jour, ont trouvé quelques défauts assez désagréables, et ceux-ci ont été rafistolés petit à petit. Un bon exemple est le bug qui entraînait divers freezes du PC. De plus, les problèmes de webcam devraient également être résolus avec un patch ce mois-ci.

En effet, comme le note ZDNet, une partie de la raison de la lenteur du déploiement est que Microsoft peut suivre les progrès et les bugs, et ainsi prendre des mesures appropriées avec les différents retours. Cependant, espérons que la longue attente soit vécue par une très petite minorité d’utilisateurs, peut-être ceux fonctionnant sous Windows 10 sur des appareils moins courants.Pour ceux qui restent impatients, les clients de Windows 10 peuvent manuellement lancer la mise à jour en allant sur la page de téléchargement de Windows 10 et en cliquant sur le grand bouton bleu « Mettre à jour maintenant ». Cela permet de lancer l’assistant de mise à niveau de Windows 10 qui va télécharger les fichiers en arrière-plan, et permettre à l’utilisateur de choisir quand mettre à niveau le périphérique.L’un des éléments clés et peut-être le plus discuté sur l’iPhone 7 est le retrait de la prise casque de 3,5 mm, comptant plutôt sur le port Lightning ou des casques sans fil. Et, il semble que Samsung pourrait projeter quelque chose de similaire dans un proche avenir.

Deux sources « impliquées dans la chaîne d’approvisionnement des smartphones de Samsung » ont évoqué le sujet à Digital Music News, rapportant que Samsung, aux côtés d’autres fabricants Android, pourrait non seulement opter pour une prise casque propriétaire, mais également bloquer l’octroi de licences à Apple.Si cela est vrai, cela pourrait être considéré comme un geste de vengeance par la communauté Android, et pourrait forcer les fabricants de casques à choisir leur camp. Et avec plus de dispositifs Android que de iDevices, Samsung pourrait bien avoir la priorité.Ce serait de mauvaises nouvelles pour Apple et de mauvaises nouvelles pour tous ceux qui utilisent les deux mondes, à savoir iOS et Android, car cela pourrait forcer l’utilisation d’adaptateurs.When you’re trying super hard to make the relationship work pic.twitter.com/Ro3H1DgOC9Mais le choix ne serait pas une mauvaise chose. Alors que le choix d’Apple pour un port propriétaire peut provoquer la colère des fabricants Android, on peut légitimement penser que le retrait du port de 3,5 mm est une bonne chose. Celui-ci permet d’économiser un précieux espace, et les nouvelles technologies peuvent potentiellement offrir une plus grande qualité sonore.

En fait, l’une des sources affirme que Samsung vise à améliorer la qualité du son avec un nouveau port casque. Quoi qu’il en soit, la solution envisagée par Samsung ne devrait pas poser trop de problèmes pour tous ceux qui sont habitués aux dispositifs Android, puisque la prise exclusive de Samsung sera apparemment conçue avec tous les fabricants Android autour de la table, en leur offrant des licences peu chères ou gratuites.DonglesSoit un adaptateur, soit du Bluetooth ! Faites votre choix… Mais, cela pourrait fragmenter davantage l’industrie du casque, et faire de l’audio sans-fil une option beaucoup plus attrayante – libérant les utilisateurs de, non seulement fils, mais également des ports propriétaires.Pour l’instant, bien que ce soit tout juste une rumeur, et alors que les jours du port jack 3,5 mm sont probablement comptés, il est trop tôt pour dire exactement quand ou comment il sera abandonné. Étant donné tous les tracas impliquant le remplacement de la prise casque, il semble très peu probable que le changement arrivera bientôt.

Si l’iPhone 7 arrive dans les boutiques dans quelques jours, le patron d’Apple, Tim Cook, a partagé le week-end dernier quelques clichés capturés par le plus grand des deux dispositifs, l’iPhone 7 Plus. Ce n’est pas un choix anodin, puisqu’il s’agit du dernier périphérique, qui dispose des meilleures caractéristiques dans le domaine de la photo.Les images toutes visibles depuis ce lien ont été prises par le photographe de Sports Illustrated, David E. Klutho, lors d’un match entre les Titans et Vikings qui s’est déroulé le week-end passé.En utilisant les deux caméras arrière de 12 mégapixels de l’iPhone 7 Plus — l’une qui a un objectif grand-angle de 28 mm et l’autre avec un téléobjectif de 56 mm — les photos de Klutho offrent une grande reproduction des couleurs, avec des résultats qui raviront les amateurs de photographie qui ont l’intention d’acheter le plus grand iPhone.Le plus petit iPhone 7 dispose également d’une meilleure caméra par rapport à son prédécesseur, mais il lui manque la seconde lentille (téléobjectif) incrustée sur le modèle Plus. Néanmoins, les deux appareils promettent de meilleures photos en basse lumière par rapport aux itérations précédentes de l’iPhone, bien que les clichés de football de Klutho ne proposent pas d’exemples.

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Mithilfe der Kamera können damit Objekte identifiziert werden, dies reicht von simplen Objekten wie Büchern oder Visitenkarten bis zu Sehenswürdigkeiten, die Google dann erkennt. Das Ganze ist also an eine Art fortgeschrittene Variante jener Google-Goggles-App, die das Unternehmen schon vor einigen Jahren im Angebot hatte. Allerdings auf Basis von massiven Fortschritten bei der Fotoerkennung, die man in den letzten Jahren gemacht hat. Google habe mittlerweile bei Fotos eine Erkennungsrate von 95 Prozent – und damit so viel wie Menschen, wie das Unternehmen betont. foto: google Google Lens. Google Lens wird es zunächst exklusiv für Pixel-Smartphones geben, wer im Vorjahr gut aufgepasst hat, wird es aber wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis das Ganze auch auf anderen Smartphones verfügbar sein wird. Augmented Reality Unter dem Namen AR Core will Google Augmented-Reality-Apps auf Android-Smartphones bringen. Für die neuen Pixel gibt es dabei ein Feature namens AR Stickers, mit denen die eigenen Fotos erweitert werden können – also als weiterer Teil der Kamera-App. “Stranger Things”-Fans dürfen sich darüber freuen, dass es entsprechende AR-Sticker für die Serie geben wird, und passend zum Kinostart soll es dann auch Sticker für das kommende “Star Wars VIII” geben. Drei Major-Updates Ein interessantes Detail zur Softwareausstattung noch: Google verspricht für das Pixel 2 erstmals drei Jahre Updates auf die neueste Android-Generation statt wie bisher zwei.

Der Support-Rahmen für Sicherheitsaktualisierungen bleibt mit drei Jahren allerdings gleich. Verfügbarkeit Sowohl Pixel 2 als auch Pixel 2 XL können bereits über den Google Store und zahlreiche Händler vorbestellt werden. Hier zeigt sich aber leider wieder ein Haken für österreichische Konsumenten: Zum Launch wird es beide Smartphones nur in sechs ausgewählten Ländern geben, wozu Österreich nicht gehört. Das sind zwar mehr als die vier Startländer des Vorjahrs, für österreichische Interessenten ist das aber ein schwacher Trost. In Deutschland wird es die Geräte dafür bei wesentlich mehr Anbietern als im Vorjahr geben, so nimmt etwa neben der Deutschen Telekom auch Vodafone die Smartphones in ihr Angebot. Media Markt und Saturn werden die Google-Geräte ebenfalls verkaufen – zusätzlich zum Google Store, versteht sich. Preisfrage Während das Pixel 2 schon bald auch tatsächlich ausgeliefert werden soll, müssen sich die Interessenten auf das XL-Modell noch etwas länger gedulden. Konkret werden hier der 19. Oktober respektive der 15. November als Termine für den Verkaufsstart genannt.

Der Preis des Pixel 2 liegt mit 799 Euro für die 64-GB-Fassung und 909 für das 128-GB-Modell noch über jenem des Vorjahresmodells. Für das Pixel 2 XL müssen Interessenten dann schon ziemlich tief in die Tasche greifen, die beiden Ausführungen sollen um 939 beziehungsweise 1.049 Euro verkauft werden. Zum Marktstart soll zu diesem Preis ein Google Home Mini inkludiert werden – doch dazu weiter unten mehr. foto: reuters Eine neue Generation für Daydream View. Daydream View Letztes Jahr noch einer der großen Punkte der Google-Hardwarevorstellung, kam die VR-Brille Daydream View dieses Mal nur am Rande vor. Aber immerhin: Es gibt eine leicht überarbeitet Variante, für die der Controller verbessert sowie das Sichtfeld erweitert wurde. Auch einen erhöhten Tragekomfort verspricht Google. Neben dem Pixel 2 ist die neue Daydream View auch mit vielen anderen Android-Smartphones kompatibel – darunter etwa mit Galaxy S8 und Note 8 sowie LG V30. Das 2017er-Modell der Daydream View soll ab November unter anderem in Deutschland für 109 Euro verkauft werden. Google Pixel Buds Angesichts des Fehlens einer Kopfhörerbuchse beim Pixel 2 ergibt sich natürlich hervorragend, dass Google auch gleich ein passendes Stück Peripherie zur Hand hat: Bluetooth-Kopfhörer mit Google Assistant-Integration. Diese gibt es aber keineswegs als kostenlose Beigabe zu den beiden Smartphones sondern sollen extern zum Preis von 179 Euro unter anderem in Deutschland verkauft werden – und zwar ab November. foto: google Die Google Pixel Buds können Gespräche direkt übersetzen.

Dafür bieten sie aber zumindest durchaus interessante Zusatzfunktionen: So können sie nicht nur genutzt werden, um sich die aktuellen Benachrichtigungen vorlesen zu lassen oder Musik ohne Griff zum Smartphone abzuspielen, sondern sie können auch als Dolmetscher dienen. In diesem Modus lauscht dann das Smartphone auf die Worte des Gegenübers, der etwa in Italienisch etwas vorträgt, während die Übersetzung direkt mittels Kopfhörer auf Deutsch ins Ohr geflüstert wird. In die andere Richtung funktioniert die Übersetzung mittels des Lautsprechers des Smartphones, das dann im konkreten Beispiel etwa automatisch die eigenen Sätze auf Italienisch wiedergibt. Google Home Mini Googles smarter Lautsprecher Home bekommt ebenfalls Nachwuchs: Unter dem Namen Google Home Mini gibt es jetzt eine Art Pendant zu Amazons Echo Dot. Auffällig sind dabei vor allem das zu guten Teilen aus Textil gehaltene Gehäuse sowie der Preis: Mit 59 Euro kostet das Gerät nicht einmal die Hälfte seines großen Bruders. Zentraler Unterschied sind die schwächeren Lautsprecher, zur Musikwiedergabe ist das Ganze also nur begrenzt geeignet. Die üblichen Sprachanfragen und -befehle an den Google Assistant klappen aber natürlich auch hier allesamt. Dabei werden laut Google übrigens mittlerweile mehr als 1000 Smart Home-Geräte unterstützt. grafik: google Google Home Mini. Google Home Mini soll vorerst nur in jenen sieben Ländern erhältlich sein, in denen es schon jetzt das große Modell gibt, darunter auch bei vielen Händlern in Deutschland – aber nicht in Österreich. Die verfügbaren Farbvarianten sind “Kreide”, “Karbon” und “Koralle”, die Vorbestellphase beginnt umgehend, die Auslieferung soll dann am 19.

Oktober folgen. Google Home Max Doch damit nicht genug hat Google noch eine weitere Variante mitgebracht, die in exakt die umgekehrte Richtung geht: Das Google Home Max setzt ganz auf gute Lautsprecherqualität, und ist insofern eher als – frühe – Reaktion auf Apples kommenden Homepod zu verstehen. Der optimale Klang soll dabei mit “Smart Sound” erreicht werden, das dank Maschinenlernen den Klang auf das eigene Zuhause optimiert – und zwar wenn es bewegt wird innerhalb weniger Sekunden. Im Gegensatz zu anderen Home-Varianten gibt es hier auch klassische Audioeingänge, so dass der Lautsprecher etwa auch für Plattenspieler genutzt werden kann. Google Home Max soll ab Dezember um 399 US-Dollar vorerst nur in den USA erhältlich sein, im Lauf des nächsten Jahres dann aber auch in anderen Ländern auf den Markt kommen. grafik: google Google Home Max Pixelbook Googles Chromebooks erfreuen sich vor allem in den USA – und dort zuvorderst im Bildungsbereich – einer stark wachsenden Popularität. Unter dem Namen Pixelbook versucht sich Google nun an einem neuen Chrome-OS-Laptop aus eigener Entwicklung.

Dabei handelt es sich um ein 2-in-1-Gerät, das also sowohl als Laptop als auch als Tablet genutzt werden kann, und mit 10mm ziemlich schlank ist. Der Bildschirm kann zu diesem Zweck komplett nach hinten geklappt werden, als Zubehör ist ein drucksensitiver Stylus namens Google Pen angekündigt. Und zwar einer, der besonders flott sein soll, wie Google betont. foto: reuters Das Pixelbook – Googles neues High-End-Chromebook. Display Das Kernstück soll ein 12,3 Zoll großer Bildschirm einer Auflösung von 2.400 x 1.600 Pixel bilden. Für die nötige Power sollen – je nach Modell – verschiedene Intel Core i5 und i7 zum Einsatz kommen. Auch das RAM (bis zu 16 GB) und der lokale Speicherplatz variieren von 128 bis 512 GB, wobei interessanterweise – und gerade für Chromebooks überraschend – beim größten Modell flinke NVMe SSDs zum Einsatz kommen sollen. Weitere Details: Es gibt erstmals bei einem Chromebook einen Fingerabdrucksensor und die Tastatur weist Hintergrundbeleuchtung auf. Google Assistant und Android. Google wirbt aber vor allem mit den Softwarestärken des Pixelbook wie den Start innerhalb weniger Sekunden oder die hohe Sicherheit von Chrome OS. Neu ist die Integration des Google Assistant. Der App-Support kommt nicht zuletzt durch die integrierte Android-Unterstützung – etwas, das aber natürlich auch viele andere aktuelle Chromebooks bieten.

Der Preis des Pixelbooks kann sich allerdings auch sehen lassen. Er bewegt sich je nach Modell ab 999 US-Dollar – vorerst aber nur in den USA, Kanada und Großbritannien. Trotzdem liegt man damit übrigens gut 200 Dollar unter im Vorfeld kolportierten Zahlen. Das größte Modell mit i7-Chip und 512 GB soll dann aber bereits 1.649 Dollar kosten. Der Google Pen kostet 99 Dollar. foto: google Google Clips. Google Clips Zum Abschluss gab es noch eine kleine Überraschung: Mit Google Clips hat Google eine Minikamera entwickelt, die – natürlich mithilfe von Maschinenlernen – nach Aktivierung automatisch Fotos aufnehmen und die besten Schnappschüsse auswählen soll. Google betont dabei, dass eine LED klarstellt, wann aufgenommen wird, und dass all das direkt am Gerät erfolgt, also keinerlei Daten ohne expliziten Wunsch der Nutzer das Gerät verlassen. Die Aufregung war gross, als vor einigen Monaten Laptops und Tablets auch auf Flügen von Europa in die USA aus dem Handgepäck verbannt werden sollten. Nun hat sich die US-Luftfahrtbehörde FAA dafür ausgesprochen, das Mitnehmen von grösseren elektronischen Geräten auch in aufgegebenem Gepäck zu verbieten.

Die Empfehlung basiert auf einer möglichen Explosionsgefahr, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgehen soll. In einem Arbeitspapier wird beschrieben, dass ein überhitzter Laptop-Akku in der Nähe einer entzündlichen Flüssigkeit ein Flugzeug zum Absturz bringen könnte.Bei insgesamt zehn Tests wurden Laptop-Akkus in einem Koffer mit einem Heizstrahler erwärmt. Einmal wurde eine Dose Trockenshampoo am Laptop angebracht, wobei es in kürzester Zeit zu einem Feuer und nach 40 Sekunden zu einer Explosion kam. Auch bei Tests mit Flüssigkeiten wie Desinfektionsmitteln und Nagellackentfernern wurden Brände ausgelöst.Die US-Behörde steht mit der Empfehlung nicht allein da. Auch der Flugzeughersteller Airbus und die europäische Agentur für Flugsicherheit unterstützen die Bestrebungen. In den nächsten Tagen soll im kanadischen Montreal entschieden werden, ob die Regelung in Kraft tritt.

Die unterschiedlichen Regelungen stammen von zwei verschiedenen Behörden. Im vergangenen März verbot das Heimatschutzministerium Laptops in den Kabinen von Flügen von zehn Flughäfen im Nahen Osten in die USA. Damit sollte verhindert werden, dass die Rechner für einen möglichen Terroranschlag missbraucht werden.Das Verbot wurde im Juli komplett aufgehoben, nachdem die Flughäfen in der Region weitere Schritte zur Verbesserung der Sicherheit unternommen hatten. Bei der neuen Empfehlung für die Laptops im eingecheckten Gepäck geht es jetzt vor allem um das Risiko einer Explosion oder eines Brandes – weniger um einen möglichen Anschlag.Der Flughafen Zürich teilt auf Anfrage mit, dass man offziell noch keine Kenntnis über eine Anpassung der Gepäckvorschriften habe. Bereits jetzt gebe es aber «sehr strenge Vorschriften, was ins Gepäck darf und was nicht». Beispielsweise sei das Mitführen von Batterien und Akkus, die nicht im dafür bestimmten Gerät eingesetzt sind, im aufgegebenen Gepäck verboten.

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So you get Windows 8.1 on the SK Hynix 32GB SSD, but it’s a bit of a waste to have to buy it, as most users will discover they need to upgrade as there’s so litte space to instal apps. Click for a larger image A final word on the internal storage, the Vivo Mini will take mSata SSDs with capacities up to 256GB. If you planned to get a bigger SSD, it does look like you’d have to swallow the cost of the 32GB SSD with the purchase, as there was no sign of Celeron models with larger drives for sale.Of course, there’s the barebones version, but you’ll need an OS. Also, with the ready-made Windows model the Asus WebStorage app offers a 100GB cloud service, free for a year.Having used WebStorage before, it was annoying that my user ID was not accepted to sign in. It reported, This WebStorage ID is already existed [sic]. I know, it’s my old account. I ended up trying to log in from the WebStorage website to find out what the issue was. It appears that as my previous WebStorage foray had long since expired, the account was now in limbo.So, needlessly, I had to create a new account using a different email address. Come on Asus, if you’re going to provide a cloud service, you could join the dots better than this.AI Suite 3 RAM SPD listings. Note the fan speed showing (bottom right). Click for a larger image Where Asus does excel is at system level and even at this end of the food chain the Asus AI Suite 3 provides some useful utilities to keep an eye on things, as well as making tweaks to USB charging, its 802.11ac Wi-Fi configurations and easy BIOS updating.

If you’re not so interested in gazing at RAM speeds and would rather more conventional entertainment, then Asus provides a couple of audio utilities. You can fiddle with a graphic equaliser if you fancy, select presets and configure you audio set-up.Audio options include a graphic EQ and various presets or a enhancements using Waves MaxxAudio If you prefer an easy option, the AudioWizard, powered by Waves MaxxAudio, will tailor the sound to the type you choose; recording, movies, music, gaming and speech. As you’re not trying to make poxy laptop speakers sound listenable, the results should satisfy in everyday use on headphones or a hi-fi. If the VivoMini is destined to become a living room PC then you’ll find screws in the box if you want to mount it on the back of a monitor.Admittedly, the unappetising 32GB SSD in this base model did colour my experience of using the Asus VivoMini UN42. In short, building a Windows PC around this this capacity is best avoided, as Windows updates will inevitably eat too much of it.

Presumably the thinking behind this is to match a Chromebox on cost, but Google’s OS doesn’t store apps on its SSD and Asus can’t seriously think that Windows with Bing is a comparable system.That aside, the VivoMini UN42 is an exceptionally quiet mini PC with a low power consumption that, as Asus states, is for everyday home computing. If you don’t stray too far from that notion, you should be reasonably satisfied, assuming you invest in a larger storage option or go barebones instead. Vulture at the Wheel On the June 6 1936, Audi – or Auto Union, as it was known at the time – first visited the Shelsley Walsh hillclimb course with its 550hp Grand Prix car. Rain spoiled Hans Stuck’s runs on the day, but in practice he had equalled Raymond Mays’ course record of 39.6 seconds up the 1.5km hill in rural Gloucestershire. Just over 50 years later, on July 6 1986, the team returned, with Hannu Mikkola driving the legendary Sport Quattro. He managed to shave a fraction over 10 seconds off Stuck’s time, albeit on a much-improved road surface and in dry conditions.

And on June 8 2015, it was El Reg’s turn to take to the hill, at the wheel of the new 367hp Audi RS3 Sportback – which shares some of its DNA with the mighty S2, at least in the sense of being powered by a 2.5 litre turbocharged five-cylinder engine driving all four wheels. In an attempt to discourage the assembled hacks from binning it on the way up the hill, no times were recorded on this occasion – at least, not officially.One of the TV commercials for the RS3 shows it being born from the R8 supercar, and the launch event was big on heritage, with a full range of current RS models for comparison – RS Q3, RS4 Avant, RS5 Coupé, RS6 Avant and RS7 Coupé – and a selection of previous generations to admire.In truth, the RS3, with its relatively small, five cylinder, turbocharged engine, has much more in common conceptually with Mikkola’s Quattro than it does with the R8. But away from the hill and on normal roads, the RS3 has a Jekyll and Hyde character that does make you feel like there’s a supercar lurking just under the body panels.

Utterly docile and well-mannered – if a little noisy – in Comfort mode, with the comfortable (and optional) Nappa leather seats on our test car providing good support and soaking up the last of the firm (but not overly harsh) ride, the RS3 feels like a slightly harder-edged hot hatch.Switch it into Dynamic mode and the steering weights up, the – again, optional – Magnetic Ride Sports suspension firms up and the throttle becomes more responsive when pressed. But, impressively, the car remains as comfortable in normal driving as it was in Comfort mode.We only had four hours in the car, excluding the runs up the hill, but neither the ride nor the noise became tiresome, as other supercars-in-shopping-trolley-clothing have in the past. This is despite its sonic signature never leaving you in any doubt about the car’s capabilities. That noise, though, isn’t exactly musical. It’s not unpleasant, but it’s very… mechanical.And with the latest-generation, 7-speed, twin-clutch, semi-automatic gearbox and a Quattro system now capable of sending up to 100 per cent of the power to whichever end of the car needs it, the car is never intimidating, even when you start to press on. Grip isn’t limitless – it was fairly easy to get a four-wheel slide on through the last corner of the hill climb – but it is prodigious. But when you do press on, the exhaust note changes and the power comes in like a tidal wave, building all the time and never getting close to its limits on public roads.Which raises a question about this class of car. It is, as Audi claims, supercar-quick – albeit ‘90s supercar quick. 0-60 comes up in 4.3 seconds and while the standard car is limited to 155mph, you can request that the limiter is removed, unlocking the potential to hit 174.

When the first generation of supercar hatches hit the roads in the early 2000s – the Volkswagen R32, Ford Focus RS and Alfa 147 GTV among them – people asked what was the point of 250bhp hatchbacks that were clearly never designed to have that much power and often struggled to put it on the road effectively. And the point was that they were a hoot. They shouldn’t have ever been built, but they were and they worked surprisingly well, considering.A dozen or so years later and nobody is surprised to see the Mercedes A45, the BMW M135i and the second-generation RS3, all with north of 350bhp and all handling all of it as though it was the most normal thing in the world. The RS3’s 367 horses are complemented by 343lb ft of torque – both up over 20% on the previous model.Exclusive EE management was warned that its popular Power Bar phone charging devices had serious safety risks before they were given to customers, the Register has learned. A Power Bar subsequently exploded, injuring a young woman badly enough that she required hospital treatment, and some Power Bars have since been recalled.

Last month, 26-year-old medical student Katy Emslie suffered burns to her hands and spent five hours in A&E and had plastic/reconstructive treatment after her Power Bar, which was charging from her laptop, exploded in the middle of the night while she slept.Internal EE documents seen by The Register make it clear that serious safety concerns regarding the Power Bar had been raised at the company before the device was launched: but it was launched anyway.EE, Britain’s largest mobile operator, promised never-ending power for its millions of customers by offering them free Power Bars, which they can collect from the company’s retail outlets – and later return them to be recharged, swapping for a freshly-charged Bar. Early in the project EE carried out a risk review through its own safety and sustainability team. It claimed risks had been assessed and that the product met legal requirements including European battery regulations. But it is unclear how detailed that exercise was.

Specific concerns raised within EE in the documents seen by the Register included variable quality in the cells used in manufacture, a risk that the Power Bar could easily be overloaded and catch fire if used with a faulty cable, lack of measures to ensure that Power Bars circulating among EE’s users and shops would remain within their safe lifespan, a risk that bars being charged en masse in shops might suffer thermal runaway and burn down buildings, and other dangers.Unfortunately, given the alleged risks to the user, the Power Bar has been a big hit among customers, with EE having to regularly expand its stocks. Even given the existing concerns over safety, El Reg understands that no product improvements were made to later batches of the device.On Wednesday lunchtime, EE recalled thousands of Power Bar devices and said that the only chargers that posed a potential fire risk came from one faulty batch – models labelled E1-06.“We strongly refute any suggestion that safety concerns were ignored or dismissed without careful consideration. The product was subject to a rigorous testing process by our safety and products teams and all EE Power Bars meet EC electrical safety standards.”

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Die Besonderheit: Sie können damit auch gezielt Spuren Ihres Nutzerverhaltens entfernen – etwa zuletzt verwendete Dokumente in Office und im Windows Explorer, den Papierkorb, die Zwischenablage und den Suchverlauf im System. Das erhöht Ihre Privatsphäre, wenn andere Zugriff auf Ihren Rechner haben. Klicken Sie auf Bereinigen und bestätigen mit Löschen. Eine Alternative ist Privazer. Hier definieren Sie nach dem ersten Start Schritt für Schritt, welche Dateien entfernt werden sollen. Der Schwerpunkt liegt auf Daten, die etwas über Sie verraten, also Cache und Cookies oder Suchverläufe. Klicken Sie dann auf Reinigen. Sie entscheiden sich nun zwischen normaler, Quick- und Turborreinigung: Erstere ist besonders gründlich, der frei werdende Speicherplatz wird sicher überschrieben. Das kann aber bis zu 90 Minuten dauern.Der Wise Disk Cleaner entrümpelt die FestplatteHier geht’s zu passenden Produkten auf Amazon.de!. Danach haben Sie nicht nur Speicherplatz gewonnen, sondern der Computer soll auch wieder schneller arbeiten, verspricht der Hersteller. Nach der Installation wählen Sie den Menüpunkt Normal reinigen und bestimmen mit Häkchen, welche Bereiche Sie säubern wollen.

Klicken Sie auf Durchsuchen und das Tool startet eine Analyse. In der Ergebnisliste können Sie Häkchen wieder entfernen, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie diese Daten wirklich löschen wollen. Ansonsten klicken Sie auf Entfernen. Sie können mit dem Wise Disk Cleaner auch einen regelmäßigen und automatischen Reinigungsvorgang programmieren. Schieben Sie dazu einfach den Regler bei Planung auf On und geben die Zeit ein. Unter Erweitertes Reinigen durchsuchen Sie die Festplatte nach Thumbnails und temporären Dateien und säubern diese ebenfalls mit Entfernen. Unter System entrümpeln löschen Sie veraltete Windows Installer sowie Hilfe- und Hintergrunddateien. Und unter LaufwerkHier geht’s zu passenden Produkten auf Amazon.de! aufräumen defragmentieren Sie die Festplatte.Vertrauliche Dokumente, persönliche E-Mails: Wenn Sie Dateien löschen, verschiebt Windows sie nur in den Papierkorb. Von dort aus kann man sie problemlos wiederherstellen. Aber auch, wenn Sie diesen geleert haben, sind die Dateien nicht endgültig verschwunden, mit Gratis-Tools wie Recuva kann man sie zurückholen.

Wollen Sie Daten unwiderruflich von der FestplatteHier geht’s zu passenden Produkten auf Amazon.de! entfernen, nutzen Sie ein Tool wie Eraser. Das Open-Source-Programm löscht einzelne Daten und ganze Ordner so, dass keinerlei Spuren zurückbleiben. Um den Löschvorgang anzustoßen, müssen Sie eine Aufgabe erstellen: Klicken Sie auf den Pfeil neben Erase Schedule, und wählen Sie New Task. Anschließend bestimmen Sie, ob das Entfernen manuell erfolgen oder sich regelmäßig zu einer bestimmten Uhrzeit wiederholen soll (recurring). Anschließend klicken Sie auf Add data und wählen Dateien oder Ordner aus. Sogar die Löschmethode bestimmen Sie auf Wunsch über ein Auswahlmenü. Bestätigen Sie mit OK. Viele Windows-Rechner starten mit der Zeit langsamer, weil der Autostart zugemüllt ist. Jedes Mal, wenn Sie das BetriebssystemHier geht’s zu passenden Produkten auf Amazon.de! hochfahren, öffnen sich parallel mehrere Programme oder Gerätetreiber im Hintergrund. Das Microsoft-Systemtool Autoruns zeigt an, welche Programme Windows beim Starten ausführt und hilft, sie zu beenden. Zum Start genügt ein Klick auf die Datei Autoruns.exe. Im Unterschied zum Task-Manager haben Sie mehr Möglichkeiten. Das macht das Programm aber auch unübersichtlicher.

Versuchen Sie, nur die relevanten Programme für den Windows-Start zu finden. Klicken Sie auf den Reiter Logon und sehen sich die Einträge bei Description und Publisher an. Hier stehen Programmname und Hersteller. Entdecken Sie ein Programm, das nicht mit Windows gestartet werden muss, entfernen Sie das Häkchen. Durchforsten Sie regelmäßig die Registrierdatenbank nach verwaisten Einträgen, etwa mit Auslogics Registry Cleaner. Klicken Sie auf Jetzt scannen und anschließend auf reparieren. Sind Sie sich nicht sicher, nehmen Sie Funde mit einem Klick vom Löschen aus. Bevor Sie die Registry aufräumen, legt das Tool automatisch ein BackupDoppelte Dateien auf dem ComputerHier geht’s zu passenden Produkten auf Amazon.de! fressen jede Menge Speicherplatz – und nerven, wenn man bei der Suche etwa fünfmal die gleiche MP3-Datei findet. Das Tool AllDup hilft, solche Dubletten aufzuspüren und auf Wunsch zu löschen.

Sie können vorab Kriterien festlegen, nach denen das Programm suchen soll, zum Beispiel Dateiendung, Größe, Änderungs- oder Erstelldatum. Die Kriterien dürfen Sie auch kombinieren. Bestimmen Sie zunächst den oder die Quellordner mit Häkchen und anschließend die Suchmethode: Dateiname, Größe, Erstell- oder Änderungsdatum?
Unter Suchoptionen und -filter definieren Sie genauer, was Sie finden möchten, hier können Sie etwa bestimmte Dateitypen und -größen ausklammern. Los geht es mit Suche starten. Die Dubletten löschen Sie mit einem Klick auf das Symbol mit dem Blatt und dem roten Kreuz. Ashampoo HDD Control (29,99 Euro) ist eigentlich dazu gedacht, die FestplatteHier geht’s zu passenden Produkten auf Amazon.de! zu analysieren und zu überwachen und bei Fehlern zu warnen. Das Tool bringt aber auch praktische Helfer zum Aufräumen und Löschen mit.Wissen Sie eigentlich, welche Programme Sie installiert haben? Gratis-Software aus dem Internet hat mitunter unerwünschte Begleiter im Gepäck, und schon ist ein Zusatzprogramm auf dem Rechner.

Diese Tools sind nicht nur unnütz, sondern fressen auch Ressourcen. Sie müssen alle einzeln aufspüren – oder Sie lassen sich von Should I remove it? helfen. Die SoftwareHier geht’s zu passenden Produkten auf Amazon.de! scannt alle Programme auf dem PC und gibt anschließend eine Empfehlung ab, ob Sie einige entfernen sollen. Knapp zwei Jahre nach der Vorstellung des Surface Book aktualisiert Microsoft sein Notebook-Flaggschiff. Die Neuauflage bietet USB-C und kommt neuerdings in zwei Bildschirmgrößen: mit 13,5 und mit 15 Zoll.Zeitgleich zum heutigen Start der nächsten Windows-10-Version 1709 alias Fall Creators Update stellt Microsoft neue Hardware vor: Nach fast zwei Jahren bekommt das Flaggschiff-Notebook Surface Book einen Nachfolger. Während sein Name Surface Book 2 kaum für Überraschungen sorgen dürfte, ist dies bei der Größe anders: Zusätzlich zur bekannten 13,5-Zoll-Format gibt es nun auch ein Surface Book 2 mit 15-Zoll-Bildschirm. Letzeres bleibt erst einmal allerdings Nordamerika vorbehalten.

Das Surface Book 2 ist weiterhin ein Hybrid-Gerät: Der Deckel lässt sich abnehmen und agiert als eigenständiges Tablet. Im Einstiegsmodell des Surface Book 2 13,5 arbeitet ein Doppelkern-Prozessor der siebten Core-i-Generation (Core i5-7300U), in den anderen drei Ausstattungsvarianten steckt ein Quad-Core der achten Core-i-Generation (Core i7-8650U). Nur beim Einstiegsmodell fehlt der Zusatz-Grafikchip Nvidia GeForce GTX 1050, der wie bisher auch nicht im Tablet-Deckel, sondern im Tastatur-Unterteil untergebracht wurde. Je nach Modell gibt es 8 oder 16 GByte Arbeitsspeicher und 256 bis 1024 GByte PCIe-SSD-Speicher.Das Surface Book 2 15 gibt es ausschließlich mit dem Vierkern-Prozessor Core i7-8650U, auch sind in allen Modellen 16 GByte Arbeitsspeicher und die Nvidia-GPU GeForce GTX 1060 an Bord. Varianz gibt lediglich bei der SSD-Kapazität (256 bis 1024 GByte).
Zusätzlich zu zwei USB-Typ-A-Ports baut Microsoft beim Surface Book 2 auch eine Typ-C-Buchse ein. Sie bietet volle USB-C-Funktionalität und liefert neben USB-3.0-Daten auch DisplayPort-Signale und lässt sich zum Laden des Notebook-Akkus verwenden. Microsoft schneidet allerdings keine alten Zöpfe ab: Der bisherige proprietäre, magnetisch andockende Surface-Connector ist weiterhin vorhanden – somit lässt sich bisheriges Zubehör wie etwa die optionale Docking-Station weiterverwenden. Anders als beim Surface Laptop ist beim Surface Book 2 weiterhin ein SD-Kartenleser (UHS-II) eingebaut.

Beim Surface Book 2 13,5 wiegt der Tablet-Deckel 719 Gramm, mit Tastatur-Unterteil summiert sich das Gewicht auf 1533 Gramm (i5-Modell ohne Nvidia-GPU) beziehungsweise 1642 Gramm (i7-Modell mit Nvidia-GPU). Das Surface Book 2 15 wiegt 1905 Gramm, das Tablet alleine 817 Gramm. Unabhängig von der Konfiguration gibt Microsoft die Tablet-Laufzeit mit 5 Stunden an; mit dem Zweit-Akku im Tastatur-Dock sind insgesamt bis zu 17 Stunden möglich. Anders als beim in vier Farben erhältlichen Surface Laptop ist beim Surface Book 2 ausschließlich Silber vorgesehen.Wie schon beim diesjährigen Surface Pro funktioniert das mit dem Surface Studion eingeführte optionale Eingabegerät Surface Dial auch beim Surface Book 2 auf dem Bildschirm. Apropos Bildschirm: Er hat bei beiden Modellen weiterhin das arbeitsfreundliche Seitenverhältnis von 3:2. Das 13,5-Zoll-Panel zeigt 3000 × 2000 Punkte (267 dpi), das 15-Zoll-Panel 3240 × 2160 Punkte (260 dpi).

Microsoft nimmt Vorbestellungen für das Surface Book 2 ab dem 9. November an, die Auslieferung soll am 16. November starten. Das Surface Book 2 13,5 kostet ab 1500 US-Dollar, deutsche Preise konnte Microsoft auf Anfrage noch nicht nennen. Obwohl das Surface Book 2 15 bislang nur für die USA angekündigt wurde, dürfte diese Entscheidung nicht auf Dauer in Stein gemeißelt sein: Sowohl das erste Surface Book als auch den All-in-One-PC Surface Studio gab es anfangs nur in den USA, mehrere Monate später dann aber auch in Deutschland zu kaufen.[Update 17:00 Uhr] Im deutschen Microsoft Store sind mittlerweile alle Konfigurationen des Surface Book 2 13,5 aufgetaucht. Das Einstiegsmodell kostet hierzulande 1750 Euro. Mit Quad-Core und Nvidia-GPU muss man mindestens 2250 Euro bezahlen, für das Topmodell sind 3450 Euro aufgerufen.

Unterwegs am Laptop zu arbeiten ist praktisch. Doch die mobilen Computer erzwingen einen Kompromiss aus Mobilität und Leistung. Wer ein einigermaßen Gaming-taugliches System will, muss oft erheblich mehr zahlen, schwerer tragen und Einbußen bei der Akkulaufzeit hinnehmen. Was auf kurzen Dienstreisen kein Problem ist, beginnt bei längeren Aufenthalten zu nerven, denn als Games-Redakteur will ich in meiner alten Heimat in Oberösterreich hin und wieder Videos schneiden oder einfach mal eine Runde spielen, ohne mich auf grafisch einfachere Spiele oder ältere Games zu beschränken. Per Experiment zur Kompromisslösung Klar war aber, dass ich für drei Wochen Aufenthalt im Jahr nicht gewillt war, einen vierstelligen Betrag in einen Highend-Desktop zu stecken. Youtube-Videos verleiteten mich schließlich zu einem Experiment: Einen günstigen Gaming-Rechner auf Basis einer alten Server-CPU zu bauen – mit einem Budget von 400 Euro. Die Prämisse: Während Intel erst seit kurzem damit begonnen hat, die Kernzahl seiner Consumer-CPUs der Core-i-Reihe zu erhöhen, verfügen die Server-Chips (Xeon) schon länger über viele Recheneinheiten. Während zwar manche ganz neue Befehlssätze bzw. Zusatzoptimierungen fehlen, halten selbst mehrere Generationen alte Prozessoren aus dieser Sparte leistungstechnisch recht gut mit aktuelleren Core-i5 und i7 mit.

Der Unterschied: Für die neuen Chips muss man mitunter saftige dreistellige Beträge hinlegen. Alte Xeons gibt es für viel weniger. Konkret fiel meine Wahl auf das Modell E5-2620 (erste Generation). Diesen hat Intel im ersten Quartal 2012 vorgestellt, er kostete damals rund 400 Euro. linus tech tips Die Rückkehr von Sandy Bridge Der E5-2620 basiert auf der Sandy Bridge-Architektur, hat eine Leistungsaufnahme von maximal 95 Watt und operiert mit sechs Kernen bzw. 12 Threads und einem Maximaltakt von 2,0 GHz, der Level3-Cache ist 15 MB groß. Im Turbo-Modus lassen sich je nach Anzahl der genutzten Kerne 2,3 bis 2,5 GHz erreichen. Sinnvolle Übertaktung ist aufgrund des unveränderbaren Multiplikators leider nicht möglich. Der Prozessor arbeitet mit DDR3-Speicher zusammen und sitzt auf dem 2011er-Sockel auf. Inklusive Porto kostete die Anschaffung per eBay von einem britischen Händler knapp 32 Euro. In der Benchmarkübersichten ist zu sehen, dass der Xeon E5-2620 in Sachen Performance-pro-Watt trotz seines Alters in etwa Gleichauf mit einem Intel Core i7-6700K liegt, der neu derzeit immer noch für fast 300 Euro verkauft wird. In der Single-Core-Performance zieht der aktuellere Skylake-Chip zwar klar davon (in Benchmarks um rund 35 Prozent), im Multicore-Bereich verringert sich der Abstand aber auf circa 20 bis 25 Prozent. Noch kleiner wird er freilich, wenn man i5-Modelle zum Vergleich heranzieht.

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For example, the SMM code controls the power to the motherboard hardware when the user wants to put her computer to sleep or wake it up. It emulates a PS/2 keyboard when only a USB one is plugged in. It quietly deals with chipset errata – in other words, if an operating system or hypervisor attempts to access buggy motherboard hardware, the SMM will intercept the request and make it all work as expected in software.All this happens transparently to the other rings: code running in SMM is invisible to the rest of the computer, and it has complete control over the hardware and firmware. It is the real sysadmin of your PC. Taking control of this janitor means taking control of everything.The SMM code reserves a small chunk of your PC’s RAM to store its variables and other private data, and all other rings are forbidden by the motherboard hardware from accessing it. That chunk starts at 0x1FF80000, or half way between the 511MB and 512MB marks in your physical RAM. Any attempt to access that portion of memory from software running outside the SMM is blocked by the Memory Controller Hub on your motherboard.

Back in around 1993, Intel introduced its Advanced Programmable Interrupt Controller (APIC), which, as its name suggests, manages interrupts coming into a processor. Interrupts are electrical pulses generated by the hardware telling the CPU to stop what it’s doing, and sort out this urgent thing instead. It might be a countdown timer that’s hit zero, or a hard drive finishing a data transfer command, etc. Most of the time, a driver is ultimately summoned to deal with the interrupt before the CPU continues with what it was doing.The APIC is a split design: there’s a local APIC for each processor core on the motherboard, and usually one IO APIC. The IO APIC hooks up with the hardware, and routes interrupt signals to the local APICs, which decide whether or not to interrupt their core and also pass messages between cores.These local APICs were introduced as discrete chips (the 82489DX). Starting with the Pentium P54C in 1994, the local APICs were built into the actual processor. The local APICs’ control registers – internal variables that configure how they work – were mapped into the processor’s physical memory map starting from 0xFEE00000 and 0xFEE01000. That means operating system software could find and talk to a core’s local APIC at those memory addresses.

When the Pentium Pro (a P6 family chip) arrived in 1995, Intel allowed kernel-level developers to reprogram the local APIC so that it would appear elsewhere in physical memory. This was handy for moving the local APIC out of the way of low-level software that expected to use that high 0xFEE00000 address for something else.By using the wrmsr instruction, the operating system developer can configure a processor core to move its local APIC to anywhere in memory. Just write the new physical memory address to the processor’s model specific register 0x001b.Yes, anywhere in physical memory. Like say, where the SMM code stores its hidden private data.By mapping the local APIC to 0x1FF80000, or thereabouts, it will overlap the SMM’s private chunk of RAM. Now when the SMM is triggered into action by a special interrupt called an SMI, the CPU will stop what it’s doing, switch to the SMM in ring -2, and execute its code. While running, the SMM’s interrupt handler will want to use its private data in memory – except, it won’t be accessing its hidden chunk of RAM, it’ll be reading from the local APIC’s internal registers instead. And we can control those registers, and use them to feed specially crafted data into the SMM to hijack it.

So now we’ve seen how it works: force the powerful SMM code, the sysadmin of your PC, into reading from and writing to memory we more or less control. The next steps are easy, right? No. The local APIC’s configuration registers are all over the place: there are huge gaps in its memory map where we can’t control the contents. Reading from it returns a zero more than 99 per cent of the time.Effectively, all we’ve got a 4KB page of zeroes that we can slap over the SMM code’s private memory. Writing to it is pointless. Domas called it a memory sinkhole. The situation looked hopeless.So Domas looked through Intel’s sample SMM code, which is provided to firmware vendors to bake into motherboards. It turns out that pretty much all vendors use Intel’s template SMM code.This template code relies on a crucial data structure, the size and address of which is stored at 0x1FF8A000 in memory: a structure called the Global Descriptor Table (GDT). This table is a throwback from the 1980s. All operating systems need a GDT to do anything useful, because it tells the processor where data and executable code, among other things, are allowed in memory.

When the SMM code is entered from an SMI interrupt, it loads its GDT into the processor by giving it the size and address at 0x1FF8A000. By positioning the sinkhole over where the SMM code expects to read its GDT pointer, the processor will read zero. Before triggering the interrupt, you just make sure a table of our own devising is placed at address zero, and the CPU will load our GDT in SMM mode.After that, we can redirect execution to somewhere more comfortable in memory while remaining in ring -2. Now we’re running the show and not the hidden janitor. We can install our rootkit permanently in the firmware, so even if the hard drives are wiped and the apps and operating system reinstalled, it can be revived.Exactly how this last part is done, we’ll leave as an exercise for the reader. Domas has provided some sample code showing how to reprogram the APIC’s physical address.

Again, this is fixed in Intel chips made from January 2011; you can’t move the local APIC over the SMM’s protected area. Virtual machines, whether they are in the cloud or on your desktop, cannot exploit this vulnerability (unless your virtual machine manager is braindead insecure and allows guest operating systems to remap real hardware). Techniques, such as monitoring the processor cycle counter, can be used to sniff out hidden rootkits: cycles stolen by the stealth malware will show up to application software.You must have root or administrator-level access to a machine to exploit this chip bug; a malicious driver, or a program exploiting a privilege escalation flaw in an operating system, can abuse this Intel hardware vulnerability (assuming it’s not running inside a virtual machine.)So the sky is not falling in, but it is rather irritating, and people should be warned. As said earlier, what’s truly at risk is old office PCs kicking around, or that loyal pre-Sandy Bridge Linux server you can’t be bothered to decommission and replace.Domas hasn’t tried the attack on AMD processors. El Reg hopes the chip biz also spotted the design flaw. Intel has issued software fixes for its server motherboard families S5500HC and S5500HCT, and workstation board family S5520SC, to mitigate "a method that enables malicious code to gain access to System Management Mode (SMM)."

"There are hundreds of millions of computers out there that can’t be fixed," Domas told the Black Hat conference. "Intel has been great about this, and published some firmware updates, but really, for some systems, this is unpatchable." Intel is putting its Xeon processors into laptops for the first time, ushering in what it hopes will be a significant performance boost and marketing opportunity.This is not only because the CPU is faster but also because they will feature the faster Thunderbolt 3 system, with palindromic USB Type-C ports that support the full 10Gbps USB 3.1 Gen 2 transfer speed.Xeons were originally designed for workstations, but Intel explains that its seeing increasing demand from “designers, content creators, engineers and architects”, in particular the need to support 4k video.It’s a vibrant part of the moribund laptop market as people move from sylphlike laptops to either tablets or to notebooks with more power. With desktop sales also tanking, it’s the logical move for Intel.The Chipzilla quotes IDC’s most recent report on mobile workstation usage which showed that the quarter ending in June 2015 was the sixth straight quarter of year-over-year mobile workstation unit growth.

The new chips are the Intel Xeon Processor E3-1500M v5 Product Family, based on the next gen Skylake architecture.The Mobile Xeon has error-correcting code memory that automatically detects and repairs errors on-the-fly, hardware-assisted security, manageability, and productivity using Intel vPro.Intel is spreading the Skylake love quite wide, with plans for tablets and a recent gaming announcement.Intel isn’t giving details quite yet of just what flavour of Xeon is going into the E3-1500M family, and Xeons will run all the way up to 18 cores, but given that the recently announced Core i7-6700K kicks out 95W of heat we can’t expect anything quite as toasty in laptops. Review You only have to own a mini PC for a short while to understand the attraction. Minimal footprint, easy to handle and with any luck, a useful selection of interfacing options. Go for the latest fifth generation Intel chips and you can have sufficient grunt to tackle even the most arduous of desktops tasks.Time was when Apple’s Mac Mini would have people cooing over its size but these days, due in no small part to the disappearance of optical drives, as well as more efficient chipsets, anyone can have a crack at the diminutive computing.

Indeed, Intel has made a virtue of it with its NUC (Next Unit of Computing) small form factor PC, the latest fully loaded model we reviewed recently.Intel’s offering isn’t the cheapest you can find even though it can be bought as a barebones machine. The Acer Revo One, that we’ve also put through its paces recently, has a lot going for it too, featuring storage dual-bays and a remote control and Celeron or fifth gen Core i3 and i5 versions.The Asus VivoMini is yet another choice in the mini PC marketplace that kicks off with an Intel Celeron CPU (same chip as the Acer) or fourth gen Core i3 and Core i5 alternatives.On test here is the VivoMini UN42, which, apart from the barebones version at £125, is the cheapest model in this Asus range costing around £200. Kitted out with an Intel dual-core 1.4GHz Celeron 2957U processor, integrated Intel HD Graphics, 2GB of DDR3L RAM and a paltry 32GB SSD, this set-up will chug along nicely if you don’t punish it too much… or save large files to the SSD.

Put it this way, if you’re doing everyday tasks such as web browsing, YouTube or iPlayer viewing and routine MS Office tasks, then you’ll not find anything to complain about. However, if you fancy transcoding some video, be prepared for a wait.With just a power button and activity light on the front, the left side houses two USB 3.0 ports that support battery charging which explains why the mouse was still glowing when the unit had been shut down. There’s an SD card slot here too and around the back a mic/headphone combo audio jack socket, Gigabit Ethernet, two more USB 3.0 ports, plus full size DisplayPort++ (dual mode) and HDMI connectors.The latter two enable up to three monitors to be connected for an extended desktop or cloned displays if DisplayPort monitors are daisy-chained. The UN42 also features Bluetooth 4.0 and the Wi-Fi supports 802.11ac.At just 131 x 131 x 42mm, it’s smaller than most takeaway portions and notches up a mere 0.6-litre volume, which is just over a pint. The Asus spec reckons it weighs 1kg, putting in brackets 1.32lbs, which anyone with a bag of sugar at home can tell you, 1kg = 2.2lbs. Whatever it works out as, it’s certainly not a burden to carry.

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The WPBT is stored in the firmware, and tells Windows where in memory it can find an executable called a platform binary to run. Said executable will take care of the job of installing files before the operating system starts."During operating system initialization, Windows will read the WPBT to obtain the physical memory location of the platform binary," Microsoft’s documentation states."The binary is required to be a native, user-mode application that is executed by the Windows Session Manager during operating system initialization. Windows will write the flat image to disk, and the Session Manager will launch the process."The primary purpose of WPBT is to allow critical software to persist even when the operating system has changed or been reinstalled in a “clean” configuration … Because this feature provides the ability to persistently execute system software in the context of Windows, it becomes critical that WPBT-based solutions are as secure as possible and do not expose Windows users to exploitable conditions.
Oh dear. Secure as possible? Not in this case: security researcher Roel Schouwenberg found and reported a buffer-overflow vulnerability in the LSE that can be exploited to gain administrator-level privileges.

After Lenovo learned of this bug in April, it dawned on the company that its LSE was falling foul of Microsoft’s security guidelines for using the powerful WPBT feature. Two months later, in June, it pulled the whole thing: the LSE software is no longer included in new laptops.Lenovo has also pulled the LSE from new desktop machines. Incredibly, Lenovo was shipping desktop PCs that feature the LSE in their firmware. These models phone home system data, but do not install any extra software, and do not suffer from the aforementioned privilege-escalation vulnerability. The PC maker’s laptops definitely do, however.Owners of LSE-afflicted computers urged to update their firmware
A tool quietly released on July 31 will uninstall the engine if it is present in your machine: it is available here for notebooks, and available here for desktops.On Tuesday this week, Lenovo published a full list of affected desktop and notebook models. Desktop machines built between October 23, 2014 and April 10, 2015, with Windows 8 preinstalled, have the LSE inside them."Lenovo Service Engine (LSE) is a utility in the BIOS that helps users download a program called OneKey Optimizer on certain Lenovo Notebook systems. The utility also sends non-personally identifiable system data to Lenovo servers," the Chinese goliath explained. "Lenovo, Microsoft and an independent researcher have discovered possible ways this program could be exploited by an attacker, including a buffer overflow attack and an attempted connection to a Lenovo test server."

LSE uses the Microsoft Windows Platform Binary Table (WPBT) capability. Microsoft has recently released updated security guidelines on how to best implement this feature. Lenovo’s use of LSE was not consistent with these guidelines and Lenovo recommends customers disable this utility by running a disabler program that disables LSE and removes the LSE files from the system.The LSE functionality has been removed from newly manufactured systems.Without this climbdown, it would have been virtually impossible for users to remove the rootkit-like engine from the firmware. El Reg hopes other manufacturers aren’t doing the same with the WPBT.Suffice to say, netizens who have discovered this creepy code on their machines are not happy."I had this happen to me a few weeks ago, on a new Lenovo laptop, doing a clean install with a new SSD, Windows 8 DVD and Wi-Fi turned off," a Hacker News user called chuckup said on Tuesday, on noticing Lenovo’s bundleware suddenly appearing on his or her new computer.

"I couldn’t understand how a Lenovo service was installed and running. Delete the file and it reappears on reboot. I’ve never seen anything like this before. Something to think about before buying Lenovo."What is worrying is that all of this is pretty much what Microsoft intended. Its WPBT is engineered to allow manufacturers to painlessly inject drivers and programs into the operating system. It’s supposed to be used for things like anti-theft tools, so a system can be disabled via the internet if it’s stolen.But it also turns rootkit development and installation into a painting-by-the-numbers exercise. Lenovo got caught because its engine had crap security. And it sounds as though Microsoft pressured Lenovo to kill it."Richard Stallman is sounding less and less crazy with discoveries like this," noted another Hacker News poster, referring to the Free Software Foundation supremo who has warned for decades that we’re losing control of our computers."To think a manufacturer would essentially rootkit their own machines is testament to how bad things have become."This comes on the back of Lenovo’s Superfish scandal, in which the PC maker shipped laptops with adware on them that opened up people to man-in-the-middle eavesdropping. Miscreants could exploit the bundled crapware to snoop on victims’ encrypted connections to websites.

We’ve asked Microsoft to explain the thinking behind its WPBT feature. The Redmond giant was not available for immediate comment. A report published today by British privacy rights group Big Brother Watch (BBW) says the scale of private data being leaked is so great that those responsible should be jailed.Between April 2011 and April 2014, local councils experienced around four data breaches a day – a total of 4,236 instances – according to figures compiled by BBW.In the three years covered by the report (PDF), more than 400 devices, including 180 mobile phones, computers, tablets and USBs, were lost or stolen. In a further 600 cases information was inappropriately shared.BBW is annoyed that just one person has faced criminal sanctions, despite the huge number of breaches. Fifty were dismissed and another 39 resigned, but BBW says this does not go far enough, particularly as children’s information was involved in 658 occasions.

“Current penalties for serious data breaches do not deter individuals who are seriously considering breaking the law,” says the report, adding that “where a serious breach is uncovered the individual should be given a criminal record” to prevent them moving to a new organisation and doing the same thing again.With “human error” being the main reason behind the vast number of breaches, BBW says data protection training should be mandatory for members of staff with access to personal information as well as mandatory reporting rules for breaches that concern members of the public.Cheshire East: Inappropriate use of CCTV. A CCTV operator watched part of the wedding of a member of the CCTV team. They were issued with a “Management instruction” on future use of equipment.Lewisham Council: A social worker accidentally left a bundle of papers on the train. The bundle included personal and sensitive data relating to 10 children, including: names, addresses, date of birth, and third party information in relation to sex offenders, police reports and child protection reports. The individual involved resigned during disciplinary procedures.Aberdeenshire City Council: An unencrypted laptop containing the details of 200 schoolchildren was stolen. The laptop was later recovered. No disciplinary action was taken but the matter was reported to the Information Commissioner’s Office.

“Despite local councils being trusted with increasing amounts of our personal data, this report highlights that they are simply not able to say it is safe with them. A number of examples show shockingly lax attitudes to protecting confidential information. For so many children and young people to have had their personal information compromised is deeply disturbing. Until we see these policies implemented, the public will simply not be able to trust local councils with their data,” said BBW privacy campaign director, Emma Carr. Black Hat In-Depth A design flaw in Intel’s processors can be exploited to install malware beneath operating systems and antivirus – making it tough to detect and remove."It’s a forgotten patch to a forgotten problem, but opens up an incredible vulnerability," said Christopher Domas, a security researcher with the Battelle Memorial Institute, who revealed the hardware bug at the Black Hat conference in Vegas last week.

The blunder was introduced in 1995, in the Pentium Pro. It is hardwired into the silicon, and has been staring kernel-level programmers in the face for years.It allows smart hackers to run rootkit code at the very lowest level on the computer, out of reach of the operating system, its applications, and even the hypervisor. This means the rootkit can, among other things, silently monitor and record the user’s every keypress, mouse click, and download.Efforts to detect the rootkit and eradicate it from a computer can be blocked, or hampered, by the malware itself. A nightmare, in other words.The good news is that Intel spotted the howler in its processor blueprints, and corrected the issue: chips built from January 2011 and onwards (Sandy Bridge Core CPUs and later) are not affected. Also, operating systems can mitigate against the security hole at the hypervisor level, thus protecting themselves from miscreants exploiting the design flaw, according to infosec boffin Jacob Torrey.

Domas reckons there are hundreds of millions of Intel processors permanently vulnerable – they cannot be updated to fix the problem.A trusty Linux box from the previous decade that’s still plodding away, an office of old PCs, or a relative’s aging laptop, are the sorts of computers at risk of attack via this vulnerability. Your fancy new gaming rig, your virtual machine in the cloud or on your workstation, and that office PC bought two years ago in the last refresh, are immune.The design flaw is super-interesting. Even though today’s chips do not feature the engineering gaffe, it’s worth studying so lessons can be learned. Essentially, it is possible to execute arbitrary code in the processor’s all-powerful, and normally locked away, System Management Mode by abusing an obscure feature in the CPU, and we’ll explain what that means.
Intel-compatible processors separate software into what’s called rings of privilege, or rings of protection. Lower rings manipulate and control the upper rings, and the upper rings are forbidden from interfering with the lower rings.

Normal applications run in the uppermost unprivileged ring, aka ring 3, and they can’t directly affect the underlying system. Ignore rings 2 and 1; virtually nobody uses them.Your operating system runs in ring 0. Apps in ring 3 cannot directly meddle with the OS and compromise it because the OS is protected in ring 0.Then there’s ring -1, which is where the hypervisor lives, if you’re using one. The hypervisor looks after one or more operating systems that live in ring 0. The hypervisor, being in ring -1, is protected from the operating systems running in ring 0. This stops a guest operating system from taking over the host machine.Finally, under all that, there’s ring -2, which contains Intel’s System Management Mode (SMM) software. This is untouchable from all the other rings, and is loaded from the motherboard firmware before any operating system or hypervisor is started. The SMM works invisible to the other rings. It is like a hidden creepy janitor, doing little background jobs and keeping the hardware ticking over without the other rings realizing.

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Insgesamt 1100 Aussteller präsentieren vom 26. bis 29. Oktober Neues und Klassisches aus der Welt der Karten- und Brettspiele. Dabei gilt strikt die Regel: Computerspiele müssen draußen bleiben."Brettspiele entschleunigen den Alltag und laden in eine andere Welt ein, das wird immer beliebter", sagt die Sprecherin des Messeveranstalters Friedhelm Merz Verlag, Dominique Metzler. Rund 175 000 Besucher aus allen Altersklassen werden zur 35. Auflage der Spielemesse erwartet. In vielen Hallen sind dabei Erwachsene deutlich in der Mehrzahl. Immer öfter seien begeisterte Spieler vor allem in der Gruppe der 20- bis 30- Jährigen zu finden.Neben dem Spielen nutzen viele Besucher die Messe für ihre ersten Weihnachtseinkäufe. Denn ein Großteil der Spiele wird später nicht in deutschen Regalen zu finden sein. "Mehr als die Hälfte der Aussteller kommen aus dem Ausland, den USA, Frankreich oder sogar Neuseeland", erklärt Metzler.

Viele Spielehersteller setzen zur Zeit auf Gemeinschaftsspiele, bei denen die Teilnehmer zusammen arbeiten müssen, anstatt zu konkurrieren. Im Spiel "Magic Mace" befinden sich die Spieler auf einer Diebestour in einem Kaufhaus und müssen die Beute unentdeckt aus dem Laden bringen. Die Herausforderung: Die Spieler dürfen nicht miteinander reden. Das Spiel hat in diesem Jahr den Preis für das innovativste Spiel 2017 gewonnen.Preisträger des Deutschen Spiele Preis 2017 ist "Terraforming Mars". Hier ist jeder Spieler Chef eines Konzerns und versucht, den Mars bewohnbar zu machen.Im Trend sind auch sogenannte Escape-Spiele, bei denen die Spieler Rätsel lösen müssen, um aus einem Raum fliehen zu können. Das Spiel "Escape Room: Virtual Reality" enthält eine Brille, mit der die Spieler mit Hilfe der zugehörigen App in die Spielwelt eintauchen können. Gefangen in einem U-Boot oder mit einem Helikopter abgestürzt, müssen sie gemeinsam versuchen, sich aus der misslichen Lage zu befreien.

Rund 500 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr in Deutschland mit Brett- und Kartenspielen umgesetzt. Auch in diesem Jahr ist der Vorsitzende des Verbundes Spieleverlage e.V., Hermann Hutter, optimistisch. Wie auch in den vergangenen zwei Jahren rechnet er mit einer Umsatzsteigerung von zehn Prozent. "Das Weihnachtsgeschäft ist besonders wichtig für uns. Wenn es draußen kalt und dunkelt ist, wird drinnen gerne gespielt", sagt Hutter.Auf der Messe werden die Spiele nicht nur ausprobiert. Die Besucher können in Turnieren gegeneinander antreten oder werden in Form von Rollenspielen selbst Teil ihres Lieblingsspiels. Für das sogenannte "LARP" – "Live Action Role Playing" – steht eine ganze Halle bereit. Hier nehmen Spielefans aller Altersklassen in oft eigens gebastelten Kostümen die Rolle von Elfen, Zwergen oder Hobbits ein. In einer weiteren Halle kommen alle Comic Fans von Spider-Man und Mickey Mouse auf ihre Kosten.Ex-Nationaltorwart René Adler hat sich im DFB-Pokalspiel gegen Holstein Kiel (3:2) eine schwere Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen und droht dem Bundesligisten FSV Mainz 05 für längere Zeit nicht zur Verfügung zu stehen.

Von der Verletzung seien auch Sehnen betroffen, teilte der Verein nach einer Untersuchung des 32-Jährigen in der Uniklinik Mainz mit. Weitere Untersuchungen in den kommenden Tagen sollen Aufschluss darüber bringen, wie lange Adler genau ausfällt und welche Behandlungsmethoden zur Anwendung kommen. Der im Sommer vom Hamburger SV gekommene Schlussmann hatte die Verletzung am Dienstagabend ohne gegnerische Einwirkung erlitten. Rund 230 Millionen Euro hat der Hafenkonzern HHLA in den vergangenen Jahren in die Sanierung der Hamburger Speicherstadt gesteckt. Etwa zwei Drittel der denkmalgeschützten Speicher seien bisher durch die HHLA grundsaniert oder instandgesetzt worden, dies entspreche einer Gebäudefläche von rund 200 000 Quadratmetern, teilte HHLA-Vorstandsmitglied Roland Lappin am Mittwoch auf Anfrage in Hamburg mit. Für die Sanierung der übrigen Speicher geht der Konzern nach eigenen Schätzungen von weiteren Kosten in Höhe von mindestens 115 Millionen Euro aus.

Lappin wies darauf hin, dass zwischen den Kaimauern einerseits und den Speichern, die auf diesen Mauern gründen, andererseits zu unterscheiden sei. Der Linken-Bürgerschaftsabgeordnete Norbert Hackbusch hatte zuvor kritisiert, es gebe noch immer keine Bestandsaufnahme des rot-grünen Senats zur Standsicherheit und Sanierung der Kaimauern. Der Senat lasse die Speicherstadt weiter zerbröckeln. "Muss erst ein Speicher ins Wasser fallen, bevor der Senat hier etwas unternimmt?", fragte Hackbusch.Nach einer Antwort des Senats auf seine Kleine Anfrage weisen Standpfähle der Uferwände "altersentsprechende biologische Schädigungen" zwar auf. Eine Gefährdung der Standsicherheit sei aber nicht erkennbar. Derzeit werde der Zustand der Mauern umfassend geprüft, heißt es in dem Papier. "Die Sanierungsbedürftigkeit wesentlicher Kaimauerabschnitte in der Speicherstadt ist bekannt", erklärte Lappin.Die Unesco hatte die Speicherstadt und das Kontorhausviertel im Juli 2015 zum Weltkulturerbe ernannt. Seit 1991 steht die Speicherstadt nach HHLA-Angaben unter Denkmalschutz. Sie wurde zwischen 1885 und 1927 auf einer Inselgruppe in der Elbe errichtet. Ihre Gutgläubigkeit wurde einer 88 Jahre alten Rentnerin in Mittenaar (Lahn-Dill-Kreis) zum Verhängnis. Nach Auskunft der Polizei vom Mittwoch bot eine Gruppe von 13 bis 15 Jahre alten Mädchen der Seniorin an, ihr bei der Haus- und Gartenarbeit zu helfen und für sie zu tanzen und zu singen. Die 88-Jährige willigte ein und wurde von den Schülerinnen abgelenkt, während eine Komplizin in eine Küchenschublade griff und der Frau 170 Euro stahl.

Die Polizei in Herborn ermittelte zwei der mutmaßlichen Täterinnen, von denen eine die Tat während der Vernehmung gestand. Die Ermittler schließen nicht aus, dass die Mädchen weitere Rentner bestohlen haben und diese aus Scham bisher keine Anzeige erstatteten. Mögliche Opfer werden gebeten, sich mit der Polizei in Herborn in Verbindung zu setzen. Nach einem Verkehrsunfall mit einem Gefahrgut-Transport ist die Autobahn 7 am Mittwoch über Stunden hinweg gesperrt worden. Nach Angaben der Polizei bildeten sich in Richtung Süden rund um Kassel lange Staus. Betroffen waren auch die benachbarten Autobahnen 49 und 44. Ein Mensch wurde verletzt. Es entstand ein Schaden von rund 110 000 Euro.

Der Fahrer eines Sattelzugs war kurz vor dem Autobahndreieck Kassel-Süd auf einen vorausfahrenden Gefahrgut-Lastwagen aufgefahren. Bei dem vergeblichen Versuch auszuweichen, rammte er zudem einen Kleintransporter. Drei Säcke mit der gefährlichen Ladung wurden beschädigt. Um welche Substanz es sich handelte, war zunächst noch unklar. Laut Feuerwehr hatte der Lastwagen ein Granulat geladen, dessen Bergung die Einsatzkräfte vor keine größeren Probleme stellte.Der Fahrer des Gefahrgut-Transports und der Fahrer des Kleinlasters blieben unverletzt. Der Unfallverursacher wurde in ein Krankenhaus gebracht.Im Konflikt mit Bagdad geht die Führung der kurdischen Autonomieregion im Irak auf die Zentralregierung zu.Die von Unabhängigkeitsbestrebungen getriebenen Kurden hätten in der Nacht zum Mittwoch angeboten, das Ergebnis des umstrittenen Autonomiereferendums von Ende September einzufrieren, berichtete die Nachrichtenseite Rudaw. Damit solle Gesprächen mit der irakischen Regierung "eine Chance" gegeben werden.

Die Kurdenregierung wolle weiteren Krieg und Blutvergießen zwischen kurdischen und irakischen Truppen verhindern, zitierte die Nachrichtenseite aus einer Mitteilung der Regierung in Erbil. Gleichzeitig wurde eine sofortige Feuereinstellung und ein Ende aller militärischen Operationen in der Region angekündigt.Nach einem kurdischen Unabhängigkeitsreferendum vor einem Monat, dem mehr als 92 Prozent der Wähler zustimmten, hatten die Spannungen zwischen Bagdad und der kurdischen Führung zugenommen. Die Zentralregierung lehnt eine Abspaltung strikt ab.Schließlich war der Konflikt vergangene Woche eskaliert, nachdem die Kurden ihre Unabhängigkeitspläne vorangetrieben hatten: Iraks Truppen nahmen große Gebiete ein, die bisher unter Kontrolle der kurdischen Peschmerga waren, darunter die ölreiche Provinz Kirkuk. Aus den meisten Orten zogen sich die Kurden ohne Widerstand zurück.Die Zentralregierung in Bagdad reagierte zunächst nicht offiziell. Einige Abgeordnete aus dem Parlament in Bagdad drängten Premierminister Haidar al-Abadi, der am Mittwoch zu Besuch in der Türkei war, das Angebot aus Erbil zurückzuweisen. Verhandlungen mit den "Rebellen im Nordirak" dürfe es nicht geben, bis das Ergebnis des Unabhängigkeitsreferendums für nichtig erklärt werde, sagte etwa Parlamentarierin Alia Nasif.

Das Nachbarland Iran begrüßte das Vorgehen der Kurden hingegen. "Das Referendum und dessen Ergebnis hätte weder den Kurden was gebracht noch den Irakern," sagte Ali-Akbar Welajati, der außenpolitische Berater des obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei. Der Iran öffnete am Mittwoch zudem wieder die Grenzübergänge in den Nordirak. Diese waren auf Anfrage Bagdads in den letzten Wochen vorläufig geschlossen worden. Der Iran, in dem ebenfalls Millionen Kurden leben, hatte sich immer wieder gegen das Referendum ausgesprochen. Fußball-Zweitligist Erzgebirge Aue kann im Ligaspiel beim FC St. Pauli auf die beiden Stammkräfte Sören Betram und Clemens Fandrich bauen. Beide meldeten sich rechtzeitig für die Partie am Freitag (18.30 Uhr/Sky) fit. "Bis auf den langzeitverletzten Nicky Adler sind alle wieder an Bord", berichtete Trainer Hannes Drews.Allerdings muss er auf Dimitrij Nazarov verzichten, der nach einer Roten Karte eine Drei-Spiele-Sperre absitzen muss. Vermutlich wird erneut Mario Kvesic zusammen mit Bertram und Pascal Köpke im Sturm auflaufen, Albert Bunjaku stünde als weitere Alternative bereit.

"Das ist ein Erlebnis für jeden Fußballer", meinte Drews mit Blick auf das Spiel in Hamburg. "St. Pauli hat viele gute Einzelspieler und sehr variabel gespielt in den vergangenen Partien. Uns erwartet da wirklich ein schweres Spiel", sagte der Auer Coach. "Wir wollen das zeigen, was wir mit zehn Mann gezeigt haben, jetzt aber zu elft: Über Leidenschaft ins Spiel kommen." "Wir müssen einen kühlen Kopf bewahren", betonte Calogero Rizzuto. Wir glauben an unserer Stärken. Deshalb bin ich guter Dinge, dass wir dieses Spiel gewinnen werden."Den ungewöhnlichen Namen Lucifer haben Eltern für ihr Kind in Kassel ausgesucht, scheiterten damit aber an den Behörden. Ein Standesbeamter der Stadt Kassel habe vermutet, der Vorname könne das Wohl des Kindes gefährden, sagte Matthias Grund vom Amtsgericht in Kassel am Mittwoch. Das Gericht war von dem Beamten zur Klärung des Falls eingeschaltet worden.Bei einer nicht-öffentlichen Anhörung ließen sich die Eltern schließlich überzeugen – jetzt wird das Kind Lucian heißen. Hätten sie auf ihrer Namenswahl beharrt, hätte das Amtsgericht entscheiden müssen, ob der Name zulässig ist. Zuerst hatte die Zeitung Hessisch Niedersächsische Allgemeine (HNA) über den Fall berichtet.

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Ähnlich wie im Vorjahr bei Borussia Dortmund (1:4 nach Elfmeterschießen) lieferte der Fußball-Zweitligist auch den Rheinländern in der zweiten Runde einen großen Kampf. "Wir hatten auch unsere Chancen. Insgesamt haben wir uns gut präsentiert. Es war für uns auch ein Test mal zu schauen, wie weit wir schon sind", sagte Angreifer Steven Skrzybski. "Wir wollen unbedingt in die Bundesliga. Es war ein schönes Erlebnis, aber jetzt müssen wir uns wieder auf die Liga konzentrieren."In der Meisterschaft geht es am Sonntag (13.30 Uhr) beim MSV Duisburg weiter. Dort strebt Union nach den Siegen gegen den 1. FC Kaiserslautern (5:0), bei Erzgebirge Aue (2:1), bei Jahn Regensburg (2:0) und gegen Greuther Fürth (3:1) den fünften Erfolg in Serie an. In der Begegnung beim MSV dürfte es die große Rotationswelle rückwärts geben.In Leverkusen hatte Trainer Jens Keller im Vergleich zum Heimsieg gegen Fürth die Startelf gleich auf neun Positionen verändert. "Ich bin mit der Leistung sehr zufrieden. Wir haben wahnsinnig viel durchgewechselt. Aber das habe ich immer gesagt. Wir besitzen einen breiten und guten Kader", erklärte Keller.

Einen furiosen Auftritt zeigte Ersatzkeeper Daniel Mesenhöler, der mit mehreren Glanzparaden Union bis zu den späten Gegentoren im Spiel hielt. Nach dem 1:1-Ausgleich von Dennis Daube war Union der Überraschung nahe.Auf der Leistung in der zweiten Hälfte will das Keller-Team aufbauen. "Das muss uns Mut geben für die Liga, dass jeder Spieler ersetzt werden kann", sagte Torschütze Daube. Ob Linksverteidiger Kristian Pedersen in Duisburg dabei sein kann, ist offen. Der Däne musste in Leverkusen vor der Pause wegen Oberschenkelproblemen durch Peter Kurzweg ersetzt werden. Timothy Chandler ist am Mittwoch erfolgreich am Knie operiert worden und wird dem Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt voraussichtlich zwei Monate lang fehlen. Der 27 Jahre alte US-Nationalspieler hatte sich am vergangenen Samstag im Bundesligaspiel gegen Borussia Dortmund (2:2) einen Riss des Außenmeniskus’ zugezogen. Der Frankfurter war 2014 vom 1. FC Nürnberg zur Eintracht zurückgekehrt und absolvierte seither 91 Pflichtspiele für die Hessen.Grünen-Chef Cem Özdemir hat vor Gericht gegen den ehemaligen SPD-Innenminister und Mitbegründer der Grünen, Otto Schily, verloren. Özdemir hatte behauptet, Schily habe als Innenminister nach einem NSU-Anschlag vorschnell einen terroristischen Hintergrund ausgeschlossen. Gegen diese Darstellung hatte Schily geklagt. Das Landgericht München I gab Schily recht.

Özdemir hatte in seinem Vorwort zu einem Buch über den NSU und den Nagelbomben-Anschlag in der Keupstraße in Köln geschrieben: "Ein terroristischer Hintergrund wurde (…) bereits einen Tag nach dem Anschlag ausgeschlossen – von keinem geringeren als dem damaligen Bundesinnenminister Otto Schily."Tatsächlich hatte Schily einen Tag nach dem Nagelbomben-Attentat am 9. Juni 2004 bei einer Pressekonferenz gesagt: "Die Erkenntnisse, die unsere Sicherheitsbehörden bisher gewonnen haben, deuten nicht auf einen terroristischen Hintergrund, sondern auf ein kriminelles Milieu, aber die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, so dass ich eine abschließende Beurteilung dieser Ereignisse jetzt nicht vornehmen kann."Das im vergangenen Herbst erschienene Buch "Die haben gedacht, wir waren das" geht der Frage nach, wie es auf die zumeist türkischstämmigen Angehörigen der Opfer gewirkt hat, dass die Polizei jahrelang in die falsche Richtung ermittelt und die Familien der Opfer verdächtigt hat.

Der juristische Streit läuft bereits seit Monaten. Zu Beginn hatte Özdemirs Anwalt Mehmet Daimagüler gesagt: "Schily hat sich nach unserer Meinung 2004 völlig eindeutig geäußert". Er wolle seine eigene Rolle nach dem Anschlag in der Keupstraße uminterpretieren und klein reden. Nach dem Urteilsspruch sagte Daimagüler, dass er zunächst die genaue Urteilsbegründung abwarten werde. Erst dann werde über mögliche weitere Schritte entschieden. Daimagüler ist auch Nebenklage-Vertreter im laufenden NSU-Verfahren.Bei einem Brand sind in Erlangen drei Menschen verletzt worden – einer von ihnen lebensgefährlich. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, schlugen bereits Flammen aus einer Wohnung im zweiten Stock, als die Einsatzkräfte eintrafen. Die meisten Bewohner konnten sich demnach selbst aus dem Mehrfamilienhaus ins Freie retten. Zwei Menschen erlitten jedoch Rauchvergiftungen und ein Mann schwere Brandwunden. Das gesamte Gebäude ist bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar. Nach ersten Schätzungen entstand ein sechsstelliger Schaden. Die Ursache des Feuer ist bisher unklar.Nintendo bringt als vorerst letzten Titel für dieses Jahr "Animal Crossing: Pocket Camp" auf Android- und iOS-Smarpthones. Dieser macht Spieler zu Campingplatz-Managern, die kleine Aufgaben erfüllen, den Platz ausbauen oder digital mit Freunden Zeit verbringen.

Das Free-to-Play-Spiel kommt mit eigener In-Game-Währung namens Blat-Bons, die mit echtem Geld gekauft werden. Nintendo verspricht aber auch Möglichkeiten, sie kostenlos zu erhalten.Zum Spielen von " Animal Crossing: Pocket Camp" ist eine dauerhafte Internetverbindung nötig, außerdem muss auf dem Smartphone mindestens Android 4.2 oder iOS 9.0 installiert sein. Als Veröffentlichungstermin nennt Nintendo den November. Interessenten können sich auf einer eingerichteten Website registrieren und erhalten bei Veröffentlichung Bescheid.Ein Hausverbot für einen Obdachlosen am Frankfurter Flughafen steht seit Mittwoch im Mittelpunkt eines Prozesses vor dem Landgericht Frankfurt. In zweiter Instanz kämpft dabei der 60-Jährige gegen eine Geldstrafe in Höhe von 360 Euro (45 Tagessätze), zu der er vom Amtsgericht wegen fünffachen Hausfriedensbruchs verurteilt worden war. Das Hausverbot war dem Mann bereits Mitte 2014 erteilt worden. Dennoch wurde er von Sicherheitsmitarbeitern mehrfach schlafend auf Sitzgruppen in den Terminals angetroffen. Flughafenbetreiber Fraport erstattete daraufhin Strafanzeige.

Der Fall Flowtex war einer der größten Betrugsfälle der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Schmider, genannt "Big Manni", hatte mit seiner Firma in Ettlingen bei Karlsruhe Spezialbohrgeräte verkauft, die nur auf dem Papier existierten. Im Jahr 2000 flog er auf. Schmider saß in Deutschland bis 2007 sieben Jahre lang in Haft.In Thurgau geht es darum, ob Vermögenswerte im Umfang von etwa 25 Millionen Franken in die Schweiz verschoben wurden. Hauptangeklagte ist die Ex-Frau, die das Gericht im Januar 2016 zu drei Jahren Gefängnis – davon zwei auf Bewährung – und einer Geldstrafe verurteilt hatte. Der Anwalt soll dabei geholfen haben und war zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil gegen Schmider lautete auf 14 Monate Haft, die Hälfte davon auf Bewährung. Vor Januar wird nicht mit einem Urteil gerechnet.Ex-Nationaltorwart René Adler hat sich im DFB-Pokalspiel gegen Holstein Kiel (3:2) eine schwere Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen und droht dem Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 für längere Zeit nicht zur Verfügung zu stehen. Von der Verletzung seien auch Sehnen betroffen, teilte der Verein am Mittwoch nach einer Untersuchung des 32-Jährigen in der Uniklinik Mainz mit. Weitere Untersuchungen in den kommenden Tagen sollen Aufschluss darüber bringen, wie lange Adler genau ausfällt und welche Behandlungsmethoden zur Anwendung kommen.

Der im Sommer vom Hamburger SV gekommene Schlussmann hatte die Verletzung am Dienstagabend ohne gegnerische Einwirkung erlitten. Der in Emmerich am Niederrhein aufgefundene Mann ohne Gedächtnis ist identifiziert. Ein Bekannter habe das von der Polizei veröffentlichte Foto gesehen und sich gemeldet, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Er konnte den Mann als einen 53-Jährigen aus dem Kreis Recklinghausen identifizieren. Weitere Details müssten nun in den Vernehmungen ermittelt werden. Der Mann war am späten Sonntagabend mit einer Kopfverletzung durch Emmerich gelaufen. Er konnte sich laut Polizei lediglich daran erinnern, in einem Gebüsch aufgewacht zu sein. Die Gewerkschaft Verdi hat es als unverständlich kritisiert, dass keine große Auffanggesellschaft für bis zu 4000 Air-Berlin-Mitarbeiter gegründet wird. "Es ist völlig unverständlich, dass sich Erwerber und die Politik nicht dazu bereitgefunden haben, den Beschäftigten von Air Berlin unter die Arme zu greifen, weil sie keinen ausreichenden Beitrag für eine Auffanggesellschaft leisten wollen", teilte Vorstandsmitglied Christine Behle am Mittwoch mit.

Nachdem Gespräche über eine große Transfergesellschaft gescheitert sind, arbeiten Berlin und das Unternehmen zumindest an einer Lösung für 1200 Mitarbeiter des Bodenpersonals. Nordrhein-Westfalen und Bayern hätten sich ebenso aus der Verantwortung gestohlen wie der Bund, sagte Behle laut Mitteilung. Lediglich Berlin sei bereit, soziale Verantwortung zu übernehmen. Auch nach dem Abkommen mit Lufthansa drohe Tausenden die Arbeitslosigkeit.In den USA werden etwa 60 Prozent aller Onlineeinkäufe zwischen 9 und 17 Uhr erledigt. Sollten auch Sie sich während der Arbeitszeit mit bürofremden Dingen befassen oder ein paar Minuten Ablenkung von Kollegen, Kantine und E-Mails suchen, haben wir einen Vorschlag: Nutzen Sie die Zeit und trainieren Ihr Gehirn – mit dem wöchentlichen Rätsel auf SZ.de. Finden Sie die Lösung?
Liebe Leser, wir hatten uns wirklich gedacht, dass wir Sie mit dieser Aufgabe drankriegen könnten. Aber mitnichten, Sie haben uns wie gewöhnlich mit validen Antwortmails bombardiert.

Das intendierte Muster wäre gewesen: Die Lösung ist das Produkt aus der Summe aller in den vierstelligen Zahlen umschlossenen Flächen und der Anzahl der Ziffern, die keine Fläche umschließen, falls es solche Ziffern innerhalb der jeweiligen vierstelligen Zahl gibt. Das ist Ihnen zu theoretisch? Zum Glück hat unser fleißiger Leser Christian W. das Ganze handschriftlich dargelegt:
Aber wie so häufig konnte man auch ganz anders an die Aufgabe herangehen – und sie dennoch korrekt lösen. Mitspieler Philipp B. zum Beispiel hat zwar auch die umschlossenen Flächen gezählt, aber noch ein weiteres Muster erkannt:"Zähle die bei den Ziffern eingeschlossenen Flächen, wobei diese bei Ziffern, die auf eine 1 folgen, doppelt zählen. Dann ist des Rätsels Lösung 1919 = 4."Deutlich mehr Gehirnarbeit hat sich Paul P. gemacht. Zwar kommt er damit auf eine andere Ziffer als Lösung der Aufgabe, widersprechen kann man ihm aber nicht:

Zwei voll besetzte Flusskreuzfahrtschiffe sind am Dienstagabend auf dem Main an der hessisch-bayerischen Grenze kollidiert. Verletzt wurde keiner der insgesamt 257 Passagiere, wie die Wasserschutzpolizei mitteilte. Eines der Schiffe konnte weiterfahren, das andere wurde am Mittwochmorgen noch auf Schäden überprüft.Es liege mit 100 Passagieren an Bord im unterfränkischen Kleinostheim, sagte der Sprecher. Der Schiffsführer dieses Schiffes habe ausgesagt, drei Propeller an den Rudern seien ausgefallen, weshalb das Schiff ans Ufer gestoßen sei und sich quergestellt habe. Darauf sei es zu einem leichten Zusammenstoß mit dem anderen Schiff gekommen.Die Polizei werde das überprüfen, sagte der Sprecher. Der Main ist an der Unfallstelle auf Höhe Mainhausen bei Offenbach besonders eng, dort gelten besondere Fahrregeln im Binnenschiffverkehr. Die Höhe des Sachschadens war zunächst noch unklar.Als Dieb in einem Einkaufscenter, gefangen in einem U-Boot oder als Eroberer auf dem Mars: Rund 1200 Spielneuheiten können die Besucher auf der Spielemesse in Essen ausprobieren und dabei in zahlreiche Fantasie-Welten eintauchen.

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Die ersten drei Events starten um 11 Uhr in der Kulturpassage am Rosa-Aschenbrenner-Bogen 9-11. Beim Kindermarkt können Mädchen und Jungen Kleider, Spielsachen und Kuscheltiere, die sie nicht mehr brauchen, bis 14 Uhr zu Geld machen. Zur selben Zeit wechseln bei der Bücher- und Spiele-Tauschbörse Krimis, Kinderbücher, Romane, Gesellschafts- und Kartenspiele den Besitzer. Und im Repair-Café lassen sich Elektroartikel und Fahrräder dank gemeinsamem Basteln wieder gebrauchsfähig machen.Von 15 Uhr an werden dann im Stadtacker 45 verschiedene Kräuter gesammelt: Sie sind die Zutaten für selbst gemachte Salze, Salben und Creme – bevor anschließend wieder Verhandeln angesagt ist. Zwischen 17 und 19 Uhr lassen sich bei der Wohnaccessoires-Tauschbörse Deko-Artikel, Lampen, Kissen oder auch Größeres finden und verkaufen. Und von 20 Uhr an Pullis, T-Shirts, Hosen, Röcke, Schuhe oder andere Lieblingsteile. Beide Börsen finden im Untergeschoss der Elisabeth-Kohn-Straße 15 statt.
Die Pianistin und Komponistin Cornelia Malecki veranstaltet zusammen mit dem Mikrometeorologen Hans Peter Schmid ein Konzert anlässlich des Projektes "Climatekeys". In dem internationalen Projekt engagieren sich Klimaforscher und Musiker in Vortragskonzerten für den Klimaschutz. Musik und Vortrag lauschen können Interessierte am Sonntag, 22. Oktober, um 19 Uhr in der Kultur-Etage Messestadt, Erika-Cremer-Straße 8. Der Eintritt kostet acht Euro.
Für eine nachhaltige Stadtentwicklung will die Kreisgruppe München des Bundes Naturschutz Bebauungsprojekte der Stadt kritisch begleiten. So auch in Freiham. Die Kreisgruppe lädt am Sonntag, 22. Oktober, 14 Uhr, zum "Stadtplanungs-Spaziergang". Die Teilnahme kostet fünf Euro für Mitglieder des Bundes Naturschutz, neun Euro für Nichtmitglieder. Treffpunkt: S-Bahnhof Freiham am Platz vor dem Ärztezentrum, Hans-Stützle-Straße 20.
Klamotten, Vintage, Schmuck, Accessoires und vieles andere gibt es beim Flohmarkt für Mädchen und Frauen am Sonntag, 22. Oktober, im Pelkovenschlössl. Die Tische, an denen nur Frauen verkaufen, sind bereits vergeben, Jungs und Männer sind als Besucher willkommen. Geöffnet ist von 13 bis 17 Uhr am Moosacher Sankt-Martins-Platz 2. Der Eintritt ist frei.

Lidl und Kaufland erklärten, dass der Ende Juli ausgehandelte Tarifkompromiss im Einzelhandel unter ihren Erwartungen gelegen habe. In einem intensiven Wettbewerb um gute Mitarbeiter müsse Lidl attraktiv bleiben, teilte Lidl-Deutschlandchef Marin Dokozic mit.Ein Verdi-Sprecher kritisierte in Stuttgart indes, die Schwarz-Gruppe habe sich während den Tarifgesprächen nicht für eine stärkere Erhöhung eingesetzt. In ganz Deutschland arbeiten in der Branche etwa drei Millionen Menschen. Viele sind jedoch in Betrieben ohne Tarifbindung beschäftigt. Lidl beschäftigt in Deutschland in 3200 Filialen rund 78 000 Mitarbeiter. Kaufland betreibt bundesweit gut 650 Filialen und im Inland ebenfalls rund 78 000 Mitarbeiter.Nirgendwo rauschen so viele Autos über Bundesstraßen wie in Baden-Württemberg. Durchschnittlich waren es im Jahr 2015 rund 14 000 Fahrzeuge pro Tag – bundesweit nur 9000. Damit stehe Baden-Württemberg unter den Flächenländern an der Spitze, teilte das Verkehrsministerium am Donnerstag in Stuttgart mit. Es beruft sich dabei auf Ergebnisse der Straßenverkehrszählung 2015 der Bundesanstalt für Straßenwesen. Vor allem die Bundesstraße 10 zwischen Korntal/Münchingen und Zuffenhausen sowie die Bundesstraße 27 zwischen Echterdingen und dem Abzweig B 312 sind belastet. Über diese Abschnitte fahren im Schnitt mehr als 78 000 Fahrzeuge pro Tag.

Auch bei Autobahnen verzeichnet Baden-Württemberg mit rund mit 63 000 Autos am Tag mit das höchste Verkehrsaufkommen, nur in Hessen sind es noch mehr. Insgesamt hat der Verkehr im Vergleich zu 2010 um acht Prozent zugelegt. Besonders beansprucht ist demnach die Autobahn 8. Zwischen dem Autobahndreieck Leonberg und dem Autobahnkreuz Stuttgart fahren täglich im Schnitt 154 000 Fahrzeuge."Baden-Württemberg hat eine hohe Wirtschaftskraft", sagte Verkehrsminister Hermann. "Die starke Belastung ist aber auch auf die Fernverkehrsverbindungen mit großen Anteilen von Transitverkehren zurückzuführen." Hermann will neben den Hauptachsen im Straßennetz auch den Schienengüterverkehr und die Schifffahrt stärken.Die Bundesanstalt für Straßenwesen gibt alle fünf Jahre eine manuelle Straßenverkehrszählung in Auftrag. In Baden-Württemberg wird der Verkehr an rund 3200 Stellen gezählt. Der ehemalige Geschäftsführer der Betrugsfirma Flowtex, Manfred Schmider, und seine Ex-Frau stehen in der Schweiz erneut vor Gericht. Sie wehren sich im Kanton Thurgau gegen eine frühere Verurteilung unter anderem wegen Geldwäsche. Beim Berufungstermin am Mittwoch machten Schmider und seine Ex-Frau von ihrem Recht Gebrauch, zu schweigen, wie die Schweizer Nachrichtenagentur sda berichtete. Mit auf der Anklagebank war auch ihr ehemaliger Anwalt. Alle drei hatten gegen Urteile vom Januar 2016 Berufung eingelegt.

Zum Gottesdienst im ehemaligen Kuhstall, dem Gewölbesaal der heutigen Mohr-Villa, lädt die evangelische Gemeinde Freimann am Sonntag, 22. Oktober, um 17 Uhr an der Situlistraße 75. Im Anschluss gibt es um 19 Uhr einen Informationsabend zur Geschichte der evangelischen Gemeinde.
Das leer stehende Haus an der Waldheimstraße 6 wird zum Ort zeitgenössischer Kunst. Die Künstlerin Katja Gramann mit Atelier im Gewerbegebiet an der Lohenstraße hat das Gebäude mit ihren Kunstwerken belebt. Die Ausstellung unter dem Titel "Tapetenwechsel" ist ein Wochenende lang zu sehen. Die Ausstellung ist an diesem Samstag, 21. Oktober, und am Sonntag, 22. Oktober, jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Die Stadt Wien beleuchten die Künstler des "Seerosenkreises" am Dienstag, 24. Oktober: So lesen Monika Czernin und Christine Grän aus ihren Büchern über die österreichische Metropole, Anatol Regnier spürt dem jüdischen Wien nach und Christoph Theussl präsentiert böse Lieder und Texte zum Thema. "Wiener Glut" heißt die Veranstaltung, die um 19.30 Uhr im Künstlerhaus am Lenbachplatz 8 beginnt. Anmeldung unter seerosenkreis@gmail.com oder 0170 32 31 63 4.
Zehn Jahre nach der Eröffnung des Museums an der Ständlerstraße 20 lädt die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) für diesen Samstag, 21., und Sonntag, 22. Oktober, jeweils 11 bis 17 Uhr, zum Jubiläumsfest mit vielen Angeboten wie zum Beispiel der Pferdetram. Traditionelle Busse und Tram-Bahnen sowie Elektrobusse fahren als Jubiläumsshuttle vom Max-Weber-Platz und Giesing Bahnhof im Zehn-Minuten-Takt zum Fest. Der Eintritt ist frei.
Der FC Schalke 04 ist auf gutem Weg zurück nach Europa. Mit dem 2:0 (1:0) über den FSV Mainz 05 feierte Schalke den zweiten Sieg in Serie – und kletterte zumindest für einen Tag auf Rang vier der Fußball-Bundesliga. Leon Goretzka (13.) und Guido Burgstaller (74.) erzielten die Tore. Dagegen ging die Serie der Mainzer Gäste nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage zu Ende.

"Es ist noch ein gewisser Weg zu gehen, aber hungrig sind wir schon", sagte Trainer Domenico Tedesco. Dagegen ging die Erfolgsserie der Gäste nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage zu Ende. "Heute war die Niederlage absolut verdient. Wir waren von Beginn an nicht drin", gab Torhüter René Adler zu. "Wir waren heute nicht durchschlagskäftig genug, nicht bissig genug, nicht leidenschaftlich genug. So kannst du hier auswärts nichts holen."Schalkes Aufschwung hängt auch mit einer mutigen Umstellung von Trainer Domenico Tedesco zusammen: Wie schon beim 2:0 am vergangenen Samstag bei Hertha BSC bot der 32-Jährige U-21-Europameister Max Meyer als einzigen Sechser auf. Der technisch starke Dribbler, eigentlich Offensivspieler, gab erneut den zweikampfstarken Ballverteiler.Nach dem überzeugenden Auftritt in Berlin tat sich Schalke zu Beginn schwer, das Spiel zu bestimmen. Und das, obwohl Trainer Domenico Tedesco auf dieselbe Startelf setzte. Die Gastgeber hatten zwar mehr Ballbesitz, wussten mit ihrer optischen Überlegenheit in der Anfangsphase jedoch nicht allzu viel anzufangen.

Mit ihrer ersten Torchance gingen die Schalker dann aber in Führung. Goretzka schoss nach klugem Pass von Burgstaller frei vor Mainz-Keeper René Adler zum 1:0 ein. Für den Nationalspieler war es bereits das dritte Tor in den vergangenen drei Spielen und sein vierter Saisontreffer. Auch beim 5:1-Sieg der Nationalelf gegen Aserbaidschan Anfang Oktober hatte er doppelt getroffen. "Im Moment läuft es eben sehr gut, da hat man ein gewisses Selbstvertrauen", sagte er.Auch nach der Führung kontrollierte Schalke die Partie und hatte mehr Ballbesitz, tat sich aber beim Herausspielen weiterer Möglichkeiten schwer. Weil es auch den Mainzern in der Offensive an Durchschlagskraft mangelte und sie sich regelmäßig in der Schalker Abwehr festliefen, gab es bis zur Pause nur wenige Höhepunkte. Die beste Möglichkeit auf einen zweiten Treffer vergab Schalkes Franzose Amine Harit, dessen Schuss knapp links am Tor vorbeiging (38.).Die Mannschaft von Sandro Schwarz entwickelte auch nach der Pause kaum Torgefahr. Viel mehr als einen Schuss von Yoshinori Muto, den Schalke-Keeper Ralf Fährmann sicher hielt (47.), brachten die Gäste nicht zustande. Der eingewechselte Kenan Kodro vergab kurz vor Schluss die Riesenchance zum Anschluss, als er völlig freistehend knapp vorbei köpfte (80.).

Schalke steigerte sich erst in der Schlussphase und kam zu mehr Chancen. Einen Schuss von Angreifer Franco di Santo parierte Adler (61.), Burgstaller traf nach einer Freistoßflanke nur den Pfosten (67.). Kurz darauf war der Österreicher nach einer Ecke dann aber zur Stelle und staubte zum entscheidenden 2:0 ab.Gelsenkirchen (dpa) – Der FC Schalke 04 ist auf gutem Weg zurück nach Europa. Dank der Treffer von Leon Goretzka (13.) und Guido Burgstaller (74.) beim 2:0 (1:0) über den FSV Mainz 05 feierte der Revierclub seinen zweiten Sieg in Serie und kletterte zumindest für einen Tag auf Bundesliga-Rang vier.Der Erfolg der Schalker vor 59 476 Zuschauern in der Veltins Arena war bei allen spielerischen Mängeln verdient. "Es ist noch ein gewisser Weg zu gehen, aber hungrig sind wir schon", sagte Trainer Domenico Tedesco.Dagegen ging die Erfolgsserie der Gäste nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage zu Ende. "Heute war die Niederlage absolut verdient. Wir waren von Beginn an nicht drin", gab Torhüter René Adler zu. "Wir waren heute nicht durchschlagskräftig genug, nicht bissig genug, nicht leidenschaftlich genug. So kannst du hier auswärts nichts holen."

Nach dem überzeugenden Auftritt beim 2:0 in Berlin tat sich Schalke zunächst schwer, die Regie zu übernehmen. Und das, obwohl Tedesco auf dieselbe Startelf setzte. Die Gastgeber hatten zwar mehr Ballbesitz, wussten mit ihrer Überlegenheit jedoch nicht allzu viel anzufangen.Mit ihrer ersten Torchance gingen die Königsblauen dann aber direkt in Führung. Goretzka schoss nach klugem Pass von Burgstaller frei vor Mainz-Keeper Adler cool zum 1:0 ein. Für den Nationalspieler war es bereits das dritte Tor in den vergangenen drei Spielen und sein vierter Saisontreffer. Auch beim 5:1-Sieg der Nationalelf gegen Aserbaidschan hatte er zuletzt doppelt getroffen. "Im Moment läuft es eben sehr gut, da hat man ein gewisses Selbstvertrauen", sagte er.Auch nach der Führung kontrollierte der Revierclub die Partie und hatte mehr Ballbesitz, tat sich aber beim Herausspielen weiterer Möglichkeiten schwer. Weil es auch den Mainzern in der Offensive an Durchschlagskraft mangelte und sie sich regelmäßig in der Schalker Abwehr festliefen, gab es bis zur Pause nur wenige Höhepunkte.

Die beste Möglichkeit auf einen zweiten Treffer vergab Schalkes Franzose Amine Harit, dessen Schuss knapp links am Tor vorbeiging (38.). Die Gastgeber gingen daher in einer Partie ohne höchsten Unterhaltungswert, die von Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus bei ihrem zweiten Bundesliga-Einsatz souverän geleitet wurde, mit einer knappen, aber verdienten Führung in die Pause.Die Mannschaft von Sandro Schwarz, der als Coach erstmals auf seinen einstigen Förderer und jetzigen Schalker Sportvorstand Christian Heidel traf, entwickelte auch nach der Pause kaum Torgefahr. Viel mehr als einen Schuss von Yoshinori Muto, den Schalke-Keeper Ralf Fährmann sicher hielt (47.) brachten die Gäste nicht zustande. Der eingewechselte Kenan Kodro vergab kurz vor Schluss die Riesenchance zum Anschluss, als er völlig freistehend knapp vorbei köpfte (80.).Die Königsblauen steigerten sich erst in der Schlussphase der Partie und kamen zu mehr Chancen. Einen Schuss von Angreifer Franco di Santo parierte Adler (61.), Burgstaller traf nach einer Freistoßflanke nur den Pfosten (67.). Kurz darauf war der Österreicher nach einer Ecke dann aber zur Stelle und staubte zum entscheidenden 2:0 ab.

Austin (dpa) – Mit einem Ausrutscher in Texas haben Sebastian Vettels Hoffnungen auf eine spektakuläre Wende im Formel-1-Titelrennen einen weiteren Dämpfer erhalten.Der Ferrari-Pilot verlor vor dem Grand Prix in Austin wegen eines kapitalen Drehers ins Kiesbett wertvolle Trainingszeit und war in beiden Übungseinheiten deutlich langsamer als WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton. Nach Platz zwei zum Auftakt im Nieselregen musste sich Vettel im zweiten Training hinter Red-Bull-Pilot Max Verstappen mit Platz drei begnügen. Die dringend benötigte Aufholjagd auf Hamilton kommt einfach nicht in Schwung. Schon am Sonntag könnte der Brite wieder Weltmeister werden.59 Punkte müsste Vettel in den verbleibenden vier Rennen aufholen, um Hamiltons vierten Titelgewinn noch zu verhindern. Angesichts der jüngsten Pechsträhne des Hessen und der Superform seines Widersachers tendiert die Wahrscheinlichkeit für eine derartige Wende wohl gegen Null. "Ich bin ja eigentlich ein zahlenaffiner Mensch, aber darüber mache ich mir keinen Kopf. Wichtig ist, dass die Chance besteht", sagt Vettel dennoch beharrlich.Auf unsaubere Tricks im Endspurt will der 30-Jährige trotz der ziemlich aussichtslosen Lage verzichten. "Ich bin kein Verfechter irgendwelcher Spielchen. Das ist nicht meine Art und gehört nicht zum Sport. Wir brauchen all unsere Kraft, um vier ideale Rennen abzurufen", sagt Vettel. Patzer wie der Abflug im Freitagstraining, als er in der vorletzten Kurve auf den Randsteinen die Kontrolle über seinen Dienstwagen verlor, helfen ihm da eher nicht. Obwohl der Schaden am Auto schnell behoben war, brachte es Vettel am Nachmittag nur auf magere elf Proberunden.